Keine Chance für Winterspeck: So bleibst du schlank!

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Keine Chance für Winterspeck: So bleibst du schlank!

[Beitrag enthält Werbung] Winterspeck kennen wir alle und er kommt jedes Jahr aufs Neue, sodass wir uns im Frühjahr/Sommer wieder für den „Beach Body“ abrackern. Aber muss das sein? Ist das überhaupt gesund, wenn das Gewicht so schwankt?

Im folgenden Beitrag räumen wir mit Mythen auf und es gibt für euch ein paar Tipps, wie ihr das mit dem Winterspeck ein für alle Male hinter euch lasst.

Warum nehmen wir im Winter zu?

Gründe für den Winterspeck gibt es Viele – und nicht mal unbedingt die Weihnachtsplätzchen sind Schuld.

Tatsächlich ist es gar nicht so falsch, wenn wir oft scherzen, dass wir lieber Winterschlaf halten würden. Natürlich sind wir nicht wirklich wie Bären darauf eingestellt uns für ein paar Monate einfach schlafen zu legen, aber auch unser Körper reagiert auf den Winter. Dazu gehört, dass wir Appetit auf ganz andere Dinge bekommen (nämlich deutlich fettreichere und kohlenhydratreiche Nahrung) und ein paar Pfunde zulegen. Oder habt ihr noch nicht gemerkt, dass es euch im Winter öfter mal nach Eintopf gelüstet, während die schwere, warme Mahlzeit euch im Sommer gestohlen bleiben kann?

Außerdem bedeutet Winter auch, dass die Tage kürzer und die Nächte länger werden. Seid ihr auch öfter müde, wenn ihr euch noch im Dunkeln aus dem Bett und zur Arbeit quälen müsst? Genau das ist auch einfach eine völlig normale, körperliche Sache. Wir sollten im Winter eigentlich mehr schlafen als wir – aufgrund von Arbeitszeiten und Co. – letztendlich tun.

Es ist bekannt, dass Schlafmangel den Appetit anregt. Dies geschieht, um das Energiedefizit auszugleichen. Keine Energie durch Erholung bedeutet eben, dass wir Energie durch Essen zuführen müssen.

Ein Kreislauf also, der uns zu mehr und kohlenhydrathaltigerem Essen treibt – und letztendlich zu Extrapfunden.

5 Tipps, um schlank zu bleiben

Ihr seht also, dass ein wenig Zunehmen im Winter gar nicht schlimm, sondern völlig natürlich ist. Ausarten darf es deshalb aber natürlich nicht und wer sich den Stress im Frühjahr sparen will, der kann auch einfach im Winter darauf achten, dass die Weihnachtsplätzchen nicht gleich zur Vollkatastrophe auf den Hüften werden.

Kalorien im Blick behalten

Wisst ihr, wie viele Kalorien ihr bei eurem Körpergewicht und euerem Alltag eigentlich täglich zu euch nehmen solltet, um das Gewicht zu halten? Wenn nein, informiert euch darüber und überschlagt den Tag über zumindest grob, ob ihr noch im Rahmen liegt. Ist zunächst anstrengend, aber hat mehrere, positive Effekte. Zum Einen haltet ihr Keks-Fressgelage im Zaum, zum Anderen bekommt man insgesamt ein viel besseres Gespür dafür, was verschiedene Lebensmittel eigentlich an Kalorien haben und woraus sich das alles zusammensetzt. Das wird dauerhaft dabei helfen, eine ausgewogenere, gesündere Ernährung aufzubauen und unterstützt euch dabei am Anfang hervorragend.

Genug trinken

Klingt banal, aber ist auch bei kalten Temperaturen ein Problem! Oft merken wir gar nicht, dass wir viel zu wenig den Tag über getrunken haben. Eben weil wir nicht schwitzen und es draußen kalt ist, fällt uns das Durstgefühl nicht unbedingt sofort auf. Statt etwas zu trinken, greifen wir dann nach etwas zu Essen – wir interpretieren schlichtweg die Bedürfnisse unseres Körpers falsch. Achtet also auch im Winter gezielt darauf, dass ihr jeden Tag genug trinkt. 8 Gläser gelten als Pi-Mal-Daumen guter Wert und Minimum.

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Muskelaufbau als Geheimwaffe

Wenn es einen absoluten Winterspeck Killer gibt, dann sind das Muskeln. Die verbrennen nämlich auch Kalorien, wenn ihr euch gar nicht viel bewegt. Einfach, weil sie da sind. Und wenn das nicht toll ist, dann weiß ich auch nicht. Daher kann ich nur empfehlen regelmäßig ins Fitnessstudio zu gehen. Gerade auch als Frau ist das Training mit Gewichten eine tolle Möglichkeit, um den Körper zu definieren und fit zu bleiben. Die Vorurteile, dass Gewichtheben Frauen irgendwie unweiblich definieren würde, ist völliger Blödsinn – wie ihr auch in meinen Blogposts zum Training immer wieder sehen könnt.

Mein Lieblingsstudio fürs Training ist John Reed (*Werbung). Anders, als die meisten anderen Fitnessstudios könnt ihr dort nicht einfach nur an den Geräten trainieren oder Kurse mitmachen – die Einrichtung dort ist einfach extrem stylisch. Vom Sofa bis hin zum übergroßen Pappmascheé-Elchskopf an der Wand findet man dort allerhand Kuriositäten. Und das macht einfach gute Laune wenn man nicht nur von kühlen Trainingsgeräten und grauen Wänden umgeben ist. Übrigens: Musik wird dort auch groß geschrieben. Regelmäßig kommen sogar DJs und legen live auf. Wenn Training, dann doch wenigstens auch in einer Umgebung und unter Bedingungen, die einfach Spaß machen.

Die schnelle Lösung: Cardio & Hiit

Definitiv bei den Keksen zu viel zugegriffen und ihr wollt etwas dagegen machen? Dann bietet sich Cardio oder Hiit-Training an. Die bewegungsintensiven Trainings sind zwar nicht unbedingt für den Muskelaufbau geeignet, aber verbrennen kurzfristig ziemlich viele Kalorien. Wenn ihr alleine nicht die Motivation findet oder nicht so recht wisst, was ihr machen sollt, gibt es auch hier die Möglichkeit einfach an einem Kurs im Fitnessstudio teil zu nehmen. Das kostet bei John Reed (*Werbung) nichts extra und macht mit gut gelaunten Trainern fast Spaß. Anstrengend ist es trotzdem. ;-) Dafür fühlt man sich danach aber doppelt gut weil man was für seine Gesundheit und Kondition getan hat, ein paar Kalorien verbrannt hat und sich topfit fühlt. Ausprobieren könnt ihr das auch erst mal kostenlos bei einem Probetraining.

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Eingangsbereich des John Reed in Düsseldorf Friedrichstadt

Nicht zu sehr stressen

Der wichtigste Tipp: Stresst euch nicht. Es kann nicht das Ziel sein, den ganzen Tag über Essen nach zu denken und euch selber unter Druck zu setzen. Wer regelmäßig Sport macht, der kann sich sowieso auch öfters mal etwas gönnen. Gerade erst als ich zwei Wochen im Urlaub war, habe ich wirklich wie ein kleines Schweinchen gegessen und zu keiner Mahlzeit den Nachtisch weg gelassen. Ich habe nicht gezählt aber sicherlich fast die doppelte Kalorienmenge wie sonst zu mir genommen. Und natürlich im Urlaub nicht jeden Tag Sport gemacht. Kam ich kugelrund aus dem Urlaub zurück? Nö! Ich hatte, laut Waage, sogar ein Kilo abgenommen. Ehrlich gesagt war das zwar Muskelmasse, die ich verloren hatte (die ist nämlich schwerer als Fett) und sicherlich war dafür etwas mehr Fett auf den Hüften… aber das war nicht nennenswert viel. Und nach einer Woche zu Hause mit regelmäßigem Training und normalen Essgewohnheiten war es auch wieder weg.

Winterspeck und das Normalgewicht

Über all den guten Vorsätzen auf sich und seinen Körper zu achten, darf man eben nicht vergessen: Sich etwas zu Gönnen ist nicht nur erlaubt, sondern Pflicht. Weihnachten ist auch nur ein mal im Jahr und es wäre zu schade sich die Leckereien ganz zu verbieten. Davon abgesehen gibt es sogar Studien die bestätigen: Wenn wir uns zu sehr stressen, schüttet unser Körper das Stresshormon Kortisol aus. Das unterstützt die Fetteinlagerung und macht es nur noch schlimmer. Daher achtet einfach generell darauf euch gut um euch selber zu kümmern – mit ausgewogner Ernährung, genug Schlaf, Wasser und regelmäßigem Sport. Dann schockt einen ein wenig Winterspeck auch nicht mehr, sondern ist eben nur für ein paar Wochen im Jahr minimal mehr da, als ansonsten. Das lässt sich doch verkraften, oder was meint ihr?

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Bildcredits
Photo by Brooke Lark on Unsplash

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