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Outdoor Sport machen

Outdoor Sport machen

2020 ist schon ein merkwürdiges Jahr – aber man nimmt es eben, wie es kommt: und das bedeutet, dass auch Sport an der frischen Luft helfen kann, keinen Lagerkoller zu kriegen. Welche Sportarten ihr ausprobieren könnt und wie ihr euer Training dabei am besten unterstützt, habe ich euch in Zusammenarbeit mit GorillaSports zusammengestellt.

 

Warum Outdoor Sport machen?

Ich bin ein riesiger Fan des Fitnessstudios, wie ihr wisst. Aber gerade im Sommer und gerade wenn man ansonsten viel Zeit drinnen verbringt, kann es hilfreich sein, seine Cardio-Trainings zusätzlich draußen zu machen. Outdoor Sport zu machen ist in Zeiten von Corona mit einem geringen Ansteckungsrisiko verbunden und bietet Abwechslung. Spannend ist zudem, dass Sport im Freien ein paar zusätzliche Benefits mit sich bringt: Zum Beispiel, dass du mehr Kalorien verbrauchst, wenn du auf unebenem Boden unterwegs bist. Oder auch, dass sich dadurch dein Gleichgewicht verbessert.

Ein paar weitere Gründe für den Sport im Freien sind:

  • komplexe Situationen (wie auf andere Fußgänger, Fahrradfahrer etc. reagieren zu müssen) schärfen die Wahrnehmung und deine Reflexe
  • unbekannte und sich ständig verändernde Umgebungen (z.B. wenn du eine neue Joggingstrecke ausprobierst), stimulieren deine Sinne
  • durch sich ändernden Steigungen in Wegen und auf Strecken legst du ganz natürlich Intervalltrainings ein.

Welche Sportarten eignen sich für draußen?

Kommen wir zu der Frage, was sich eigentlich für Sportarten besonders gut nach draußen verlegen lassen. Neben dem, was einem direkt in den Sinn kommt, gibt es nämlich tatsächlich auch noch einige andere!

Sportarten für Draußen sind:

  • Joggen
  • Radfahren
  • Freeletics / Crossfit
  • Boxen
  • Yoga
  • Seilspringen

Joggen

Na klar, der Klassiker! Ich selber habe mir angewöhnt morgens nach dem Aufstehen direkt eine kleine 4 km Runde zu drehen. Ist zwar anstrengend wie Hölle direkt nach dem Aufstehen, aber danach fühlt man sich richtig gut und startet wach und mit deutlich mehr Energie in den Tag. Die Runde dauert nur maximal 30 Minuten und das ist oft die Zeit, die man normalerweise mit dem Arbeitsweg „verschwendet“ – in Zeiten von Homeoffice also die ideale Neuverteilung.
Was vor allem dabei hilft, ist es seine Erfolge zu messen. Mit einem Pulsmesser (sei es ein Gurt oder eine Uhr) könnt ihr genau eure verbrannten Kalorien und einige andere Werte im Blick behalten. Und eine Reihe von kostenlosen Apps zeigt über die Zeit eure Fortschritte.

 

Radfahren

Noch ein Outdoor-Klassiker, der gerade im Sommer Spaß macht. Wenn ihr, genau wie ich, ab und zu schon wieder is Büro fahren müsst, ersetzt doch die Auto- oder Straßenbahnfahrt durch das Rad. Das ist mein Ausweichprogramm statt des Joggens und mindestens genauso anstrengend und gut tuend.

 

Freeletics oder Crossfit

Was mir immer häufiger über den Weg läuft, sind auch schon früh morgens im Park die Jungs und Mädels, die eisern ihre Burpees durchziehen und sich fit halten. Das tolle hier ist, dass ihr direkt über diverse Apps Unterstützung bei den Programmen bekommt – dort gibt es Trainingspläne und Hinweise darauf, wie ihr Übungen ausführen müsst. Wer auf seine Gewichte nicht verzichten möchte, der kann zum Beispiel ein Paar praktischer Kettlebells zum Training mitnehmen. In der Grünanlage der Wohnsiedlung, durch die ich morgens jogge, sehe ich immer einen Mann mit direkt zwei Sets Kettlebells, mit denen er unterschiedlichste Übungen macht. Wie vielseitig die Kugelhanteln sind, habe ich auch schon einmal in einem Blogpost zum Ganzkörpertraining gezeigt.

 

Boxen

Ihr hättet nicht gedacht, dass auch das draußen geht? Perfekt sogar mit Trainingspartner! Auf meiner Joggingrunde sehe ich auch jeden Tag zwei, die sich bei Sparring über die Wiese „jagen“ und wirklich hart trainieren. Bei gutem Wetter an der frischen Luft sicherlich toll und zumindest etwas, was sowieso nicht in vielen Fitnessstudios angeboten wird. Es empfiehlt sich hier übrigens direkt ein Springseil zum Aufwärmen einzupacken – das sorgt für aufgewärmte Beine, deren Bewegung im Boxen mindestens genauso gefragt sind wie die der Arme.

 

Yoga

Zum Schluss noch ein Tipp, den ihr sogar mit oder ohne Equipment draußen machen könnt: Eine Runde Yoga! Im Urlaub lieben wir es früh morgens Outdoor Yoga zu machen – warum also nicht auch in der Heimat? Mit einfachem Yoga Zubehör wie einer Matte lässt es sich fast überall ungestört durchführen und die frische Luft unterstützt euch bei tiefen Atemübungen ideal.

 

Outdoor Sport machen

Ihr seht: Möglichkeiten gibt es viele – man kann sich durchprobieren oder jeden Tag das Gleiche machen. Auch im neuen Alltag lässt sich Sport flexibel integrieren und ergänzend zum Fitnessstudio nach draußen verlegen. Worauf wartet ihr noch?

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