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Blog Tipps Erfolgreich werden

Mit dem Blog Geld verdienen – der ultimative Tipp Guide

Ein Blog kostet viel Zeit und Arbeit – man investiert in die Hosting-Kosten, gibt sich Mühe, recherchiert für Themen, baut eine aktive Community auf und gibt sein Bestes, um tollen Content zu liefern. Warum dann nicht auch etwas für seine Arbeit zurück bekommen und den Blog monetarisieren? Geld verdienen mit eigenem Blog ist gar nicht so schwer, wie man vielleicht meinen mag. Auch gibt es deutlich mehr Möglichkeiten, als den meisten Leuten zunächst klar ist.

Damit ihr einen Überblick über die Möglichkeiten bekommen und für euch entscheiden könnt, wie Geld verdienen mit Blog funktioniert, habe ich euch den ultimativen Tipp Guide zusammen gestellt. Und am Ende findet ihr sogar noch mehr hilfreiche Tipps zu Kooperationsanfragen und produktivem Arbeiten.

So werdet ihr nach dem Lesen des Beitrages zum kleinen Experten auf dem Gebiet „Mit Blog Geld verdienen“ und könnt euch euer eigenes Online Business aufbauen.

Geld verdienen mit eigenem Blog – Darum ist es sinnvoll

Wie bereits kurz angesprochen ist ein Blog nicht einfach nur ein Hobby. Anders als beim Tennisspielen oder Stricken bieten alle, die im Internet öffentlich etwas zugänglich machen, (mal mehr mal weniger) wertvolle Inhalte. Wissen ist bekanntlich ein wertvolles Gut und indem ihr Beiträge zu bestimmten Themen veröffentlicht, stellt ihr Wissen zur Verfügung. Das kann ein Testbericht sein, eine Erfahrung oder Tipps – wie mein Blogbeitrag hier.

Ein Tennisspieler also der spielt zu seiner eigenen Unterhaltung und Fitness. Er trifft sich mit Freunden und Trainingspartnern und bleibt in seinem kleinen Umfeld. Damit Geld zu verdienen ist natürlich Blödsinn. Ein Blogger allerdings, der wirklich für jeden wertvolle Beiträge zur Verfügung stellt, der darf auch anstreben dafür entlohnt zu werden. Um noch einmal auf den Tennisspieler zurück zu kommen: Sobald dieser professionell Turniere spielt (und somit andere Menschen unterhält und einen Mehrwert bietet), fangen für gewöhnlich auch an Gelder zu fließen. Seien es Sponsorings, Preisgelder oder Ähnliches.

Deshalb wird zwar hitzig diskutiert, ob es legitim ist mit Bloggen Geld zu verdienen – aber wer einmal logisch nachdenkt, kann durchaus zustimmen, dass ein Hobby auch monetarisiert werden kann.

Zumal das Betreiben eines Blogs monatlich Geld kostet. Von Hosting Gebühren über Anschaffungen wie Themes (Designs), Plugins und Co. Je nachdem wie man seinen Blog betreibt, kommt dort schnell ein hübsches Sümmchen zusammen. Wer also anstrebt mit dem Blog Geld zu verdienen, der sollte kein schlechtes Gewissen haben.

Mit Blog Geld verdienen: Gewerbe anmelden

Als erstes sollte man aber alle organisatorischen Hintergründe beachten. Wer vor hat mit seinem Blog Geld zu verdienen in Deutschland, der sollte ein (Klein-)Gewerbe anmelden. Informiert euch direkt beim Gewerbeamt in eurer Stadt, wie ihr dies am besten macht.

Grundsätzlich ist die Anmeldung sehr einfach und unkompliziert. Man füllt in der Regel ein kurzes Formular aus, zahlt eine Anmeldegebühr (20-40€ Einmalig) und schickt diese an das Gewerbeamt. Daraufhin bekommt man eine Bestätigung und die Aufforderung seine voraussichtlichen Gewinne anzugeben. Dies ist wichtig, damit das Finanzamt einschätzen kann, ob ihr noch als Kleingewerbe durch geht (und keine Gewerbesteuer zahlen müsst).

Zunächst wirkt der ganze Papierkram etwas einschüchternd, aber es ist gar nicht so kompliziert wie es klingt. Man wird sehr gut durch den Prozess hindurch geführt und muss nach und nach alles zurückschicken. Hat man das ein mal geschafft, ist man auch schon safe und kann mit dem Geld verdienen loslegen.

Nicht vergessen: Alle Umsätze des Blogs müsst ihr fortan in eurer Steuererklärung angeben. Das geht mit einer einfachen EÜR (Einnahmen-Überschuss-Rechnung). Näheres dazu erläutere ich gerne einmal in einem anderen Blogpost.

Ab wann Geld verdienen mit dem Blog?

Die nächste Frage, die sich vermutlich viele stellen ist, ab wann man mit dem eigenen Blog Geld verdienen kann. Es gibt dafür natürlich keine Faustformel. Du kannst von Anfang an eine Monetarisierung anstreben, Umsätze wirst du aber natürlich erst generieren wenn dein Blog auch entsprechende Aufrufzahlen hat.

Dabei hängt es von der Art wie du Geld mit dem Blog verdienst ab, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist. Für Kooperationen / Produktplatzierungen haben sich Besucherzahlen ab 200 pro Tag als gut erwiesen. Banner können aber zum Beispiel schon von der ersten Minute an auf dem Blog installiert werden.

Wichtig ist immer, dass du tatsächlich einen Mehrwert bieten kannst, wenn du Geld verdienen willst. Bei einer Kooperation mit einem Unternehmen ist das Reichweite und Image. Das heißt: du sorgst dafür, dass das Produkt der Firma a) von möglichst vielen Leuten gesehen wird und b) deine Glaubwürdigkeit und dein Image als Blogger sich positiv auf das Produkt übertragen. Das geht natürlich nur wenn du viele Aufrufe oder eine große, treue Leserschaft hast.

mit blog geld verdienen

Kenne deine Blogzahlen und sei professionell

Damit du mit deinem Blog Geld verdienen kannst, ist es wichtig, dass du die Grundlagen des Marketings kennst und dich mit den Zahlen deines Blogs beschäftigst. Du musst die unique visitors und Aufrufzahlen kennen, musst wissen für welche Themen und Keywords dein Blog im Internet besonders bekannt ist und was du eigentlich zu bieten hast.

Dafür empfiehlt es sich, dass du folgende Tools kennst und nutzt:

Es gibt von Google kostenlose Kurse, wie ihr die Analytics und Search Console richtig nutzt und welche Erkenntnisse ihr daraus ziehen könnt. Habt ihr beides einmal eingerichtet, habt ihr eine Fülle von Daten die euch nicht nur helfen zu erkennen, wie gut euer Blog ankommt, sondern auch wo noch Potenziale liegen, um ihn bekannter zu machen. Sistrix Smart ist ein SEO Tool das euch zeigt, wie ihr für verschiedene Keywords bei google zu finden seid. So könnt ihr abschätzen welche Themengebiete und Kooperationspartner am besten zu euch passen.

Ebenfalls zu einem professionellen Auftritt gehört, dass ihr ein Mediakit für euren Blog erstellt. Dort hinein gehören die wichtigsten Zahlen (Alter und Geschlecht eurer Leser, Aufrufzahlen, Themen etc.), die für potenzielle Kooperationspartner übersichtlich zusammengefasst sind.

Wie Geld verdienen mit dem Blog möglich ist

Kommen wir also zu den unterschiedlichen Möglichkeiten, die man hat, wenn man mit dem Blog Geld verdienen möchte. Diese sind tatsächlich vielfältiger als ihr glauben würdet und bieten so für jeden die passende Möglichkeit.

Kooperationen / Produktplatzierungen

Der absolute Klassiker ist sicherlich die Produktplatzierung bzw. die Kooperation mit einem Unternehmen. Die Voraussetzung dafür ist, dass man viele Seitenaufrufe hat und möglichst eine richtige Community hinter sich. Je enger du mit deinen Lesern in Kontakt bist, desto mehr vertrauen sie auf deine Empfehlungen und desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie ein Produkt einer Firma auch testen wollen, wenn du es vorstellst.

Du kommst an Produktplatzierungen, indem du aktiv auf Unternehmen zu gehst oder angeschrieben wirst. Wenn dein Blog im Internet gut sichtbar ist, dann wirst du früher oder später bei der Recherche zu bestimmten Themen ganz automatisch von Unternehmen gefunden und angeschrieben. Daher ist es wichtig, dass du dich als Experte auf deinem Gebiet positionierst. Sei es Mode, Food, Reisen oder Co.: Poisitioniere dich in einer bestimmten Nische und blogge hauptsächlich darüber. So werden Unternehmen schneller auf dich aufmerksam und können dich kontaktieren.

Wenn du selber für dich und deine Leser passende Produkte findest, kannst du natürlich auch proaktiv ein Unternehmen oder eine PR-Agentur anschreiben und eine Kooperation anbieten. Wie das genau funktioniert, erfahrt ihr in meinem Blogpost zu Kooperationsanfragen.

Wichtig: Wähle deine Kooperationen sehr gründlich aus. Zwar lockt manchmal das schnelle Geld, doch hast du auf Dauer mehr davon, wenn du nur Kooperationen ein gehst, die wirklich zu deinem Blog passen. Das behält deine Glaubwürdigkeit bei, bietet deinen Lesern einen echten Mehrwert und ist auch für die Unternehmen sinnvoller.

Preise für Blogger Kooperationen berechnen

Die Frage danach, wie viel Geld mit Blog verdient werden kann, brennt dir dabei sicher unter den Nägeln. Grundsätzlich gilt: Kooperationspreise sind Verhandlungssache. Du solltest niemals utopische und unverschämte Preise verlangen aber behalte auch im Kopf, dass deine Arbeit durchaus einen hohen Wert hat. Als Blogger kreierst du Inhalte (Text, Bilder), kümmerst dich um die Vermarktung (Teilen des Beitrages auf Social Media und Co.) und kannst zudem mit deinen Reichweiten und deiner Glaubwürdigkeit einen wertvollen Beitrag zur Bekanntmachung des Produktes bieten.

Schau dir einfach mal an, was Freelancer aus dem Bereich Texterstellung, Fotografie oder Marketing für Stundenpreise nehmen. Rechne dann aus, wie lange du an einem Blogbeitrag ungefähr sitzt und was der tatsächliche Zeitaufwand inklusive Recherche ist.

Informiere dich auch darüber, was aktuell durchschnittliche TKPs (Tausenderkontaktpreise) für Onlinewerbung sind. Daraus kannst du dann einen fairen und angemessenen Preis bestimmen, der auf deinen Blog und deine Reichweite zugeschnitten ist. Als Anhaltspunkt ein Auszug aktueller Zahlen von 2018. Bitte nehmt diese aber nicht als fix, sondern informiert euch immer aktuell und schätzt objektiv ein, wo ihr euch qualitativ einordnen könnt.

Stundenlohn Texter: 40-100€

Stundenlohn Fotograf: 80-300€

TKP auf Blogs: 10-40€

Berechnung des Preises: (TKP * Reichweite)/ 1000

Beispiel für einen TKP von 20€ und einer Blogreichweite von 20.000 unique visitors im Monat:
(20€*20.000)/1000 = 400€

Die richtige Kennzeichnung von Sponsored Posts

Damit alles rechtlich seine Richtigkeit hat, müsst ihr bei Kooperationen einiges beachten. Mit dem Blog Geld verdienen geht eben nicht, ohne dass man sich an die Gesetze hält. Werbung muss in Deutschland immer als solche gekennzeichnet sein – und zwar gut sichtbar. Ihr könnt also entweder direkt an der Werbung (z.B. einem Link) oder am Anfang eines gesponserten Blogpostes vermerken, dass es sich hier um Werbung handelt.

Hinzu kommt, dass Links, die auf die Website des Kooperationspartners führen, als so genannten „nofollow“ Links gesetzt werden müssen. Dies ist auch für Google ein wichtiges Signal, dass ihr authentischen Inhalt bietet und nicht Schleichwerbung über gekaufte Linkplatzierungen zulasst. Es ist praktisch die Kennzeichnung für Werbung, die Google erkennt.

Kooperationen: Auf einen Blick

VorteileNachteileMögliche EinnahmenZu beachten
  • Perfekt in den Blog integrierbar
  • Einnahmen auf Verhandlungsbasis
  • Mehrwert für die Leser des Blogs
  • Längerfristige Zusammenarbeiten möglich
  • Unregelmäßiges Einkommen
  • Setzt gründliche Recherche, Kontaktanfragen voraus
  • Hoher Aufwand
  • Viel zu beachten
  • ab ca. 200€ pro Blogpost inklusive Bildern möglich
  • nach Oben hin keine Grenze gesetzt
  • Kennzeichnung des Blogpostes
  • Links auf „nofollow“ setzen
  • Authentizität beibehalten
  • nicht zu viele Sponsores Posts pro Monat machen

so verdient man geld mit dem blog

Werbebanner via Google AdSense

Die vermutlich unkomplizierteste Möglichkeit, um Geld mit dem Blog zu verdienen ist das Einbinden von Werbebannern. Dafür braucht ihr nicht viel mehr als genügend Freifläche auf eurem Blog, ein Konto bei Google AdSense und letztendlich hohe Aufrufzahlen auf eurem Blog. Dort sind keine Verhandlungen nötig, es interessiert keinen so wirklich wie alt eure Leser sind, welches Geschlecht sie haben oder was ihre Interessen sind. Zumindest müsst ihr diese Informationen nicht mühsam heraussuchen und mit einem Kooperationspartner teilen.

Werbebanner kannst du ganz einfach über ein Code-Schnipsel auf deinem Blog einbinden – an einer Stelle deiner Wahl. Zum Beispiel am unteren Seitenende, an der Seite oder sogar im Header. Du bekommst Geld, wann immer ein Besucher deiner Seite auf den Werbebanner klickt und sich auf die dort hinterlegte Seite weiterleiten lässt. Je nachdem was für Werbung thematisch auf deinem Blog geschaltet wird, bringt dir das circa zwischen 0,1 und 0,8 Euro pro Klick ein.

AdSense: Auf einen Blick

VorteileNachteileMögliche EinnahmenZu beachten
  • Einfach in den Blog integrierbar
  • Einnahmen beruhend auf Klicks
  • Einkommen abhängig von deinen Seitenaufrufen und den Klicks
  • Störende Werbeeinblendung auf dem Blog
  • Wird von vielen Adblockern ausgeblendet
  • komplett abhängig von den Klicks
  • lohnenswert ab ca. 200.000 Blogaufrufen pro Monat
  • Muss laut DSGVO in der Datenschutzerklärung erwähnt werden
  • Erfordert Einbindung eines Cookies und Cookie-Hinweises

Werbebanner direkt platzieren

Mit dem Blog Geld verdienen geht natürlich über Werbebanner auch unabhängig von Google. Das setzt voraus, dass ihr euch selber darum kümmert Partner zu finden, die bereit sind für einen bestimmten Betrag Werbebanner bei euch auf der Homepage einzubinden. Ihr müsst also Partner recherchieren, ihnen Angebote schicken und letztendlich den Banner einbinden. Die Wartung der Banner liegt damit auch bei euch – fällt zum Beispiel etwas aus, müsst ihr euch selber darum kümmern.

Da ihr in der Verhandlung völlig frei seid, könnt ihr pro Klick, pro 1000 Impressions oder mit einem monatlichen Festbetrag abrechnen. Insgesamt kann das deutlich mehr Geld bringen als  AdSense zu nuten – bedeutet aber natürlich auch mehr Aufwand.

Als Nachteil zu den oben genannten  Punkten kommt also noch hinzu, dass ihr einen zeitlichen Aufwand mit einkalkulieren müsst.

Affiliate Programme für den Blog

Vom Prinzip her ist es super einfach mit dem Blog Geld verdienen zu können, wenn ihr Affiliate-Programme nutzt. Ihr müsst einfach nur einen entsprechenden Affiliate-Link bei euch im Blog einbinden. Geschieht aufgrund eurer Verlinkung ein Kauf des hinterlegten Produktes, erhaltet ihr anteilig eine Vergütung. Dies kann mit einem festen Preis pro Kauf oder einem Prozentsatz des Umsatzes geregelt sein.

Affiliate-Programme gibt es viele – ihr müsst schauen was zu eurer Zielgruppe passt und sich gut bei euch im Blog integrieren lässt.

Beliebte Affiliate Programme in Deutschland

Bekannte Affiliate Programme für den Blog

Affiliate Links: Auf einen Blick

VorteileNachteileMögliche EinnahmenZu beachten
  • Einfach in den Blog integrierbar
  • Einnahmen beruhend auf Verkäufen
  • Stören nicht in Blogbeiträgen
  • ermöglichen unter Umständen hohe Einnahmen
  • Viele Programme erfordern eine Bewerbung
  • Auszahlungen meist erst ab einer gewissen Summe oder nach mehreren Monaten möglich
  • komplett abhängig von den Verkäufen und festgelegten Provisionen
  • Auszahlungen meist ab 50€ pro Monat
  • Muss als Werbung gekennzeichnet sein

Mittlerweile bieten sehr viele Firmen Partnerprogramme an – schaut auf der Homepage eines Unternehmens einfach mal nach, ob es am Footer einen Punkt „Affiliate“ oder „Partnerprogramm“ gibt. Sollte eine Bewerbung nötig sein, so reicht die erforderlichen Unterlagen oder Nachweise ein und wartet ab – die Bearbeitung kann unter Umständen mehrere Wochen dauern da viele Affiliate-Programme sehr beleibt sind. Danach könnt ihr dann mit dem Blog Geld verdienen.

Eigene Produkte oder Dienstleistungen verkaufen

Eine der rentabelsten Möglichkeiten, um mit dem Blog Geld verdienen zu können ist es, ihn zu Vermarktung eigener Produkte zu nutzen. Habt ihr viele Blogaufrufe und viele interessierte Leser zu einem Thema, könnt ihr dazu ein Produkt anbieten. Die meisten Blogsysteme (z.B. WordPress) ermöglichen direkt die Integration eines Onlineshops (z.B. Woocommerce), über das ihr den Verkauf von Produkten relativ einfach steuern könnt.

Dafür bieten sich natürlich digitale Produkte wie eBooks oder Videokurse besonders an. Aber auch Slebstgebasteltes kann für einen DIY-Blog eine tolle Einnahmequelle sein. Manche Food-Blogger vertreiben eigene Gewürzmischungen und Co. Werdet kreativ, findet heraus was eure Leser möchten und was zu euch passt und sorgt dafür, dass ihr ein eigenes Produkt habt! Anstatt die Produkte eines anderen Unternehmens zu promoten, nutzt einfach euren erfolgreichen Blog, um ein eigenes Produkt auf den Markt zu bringen.

Dienstleistungen anbieten

Aber nicht nur digitale und physische Produkte lassen sich über einen Blog verkaufen – Dienstleistungen ebenso. Mit dem Blog Geld verdienen geht auch, in dem ihr Kurse, Coachings und Workshops anbietet. Seid ihr Experte auf einem Gebiet, so können manche Firmen oder Privatpersonen Interesse an eurem Fachwissen haben und euch dafür buchen. Oder aber ihr seid Fotografen, Texter und Co. und könnt über euren Blog anbieten auch für andere tätig zu werden. Hier sind euren Einfällen ebenfalls keine Grenzen gesetzt.

Eigene Produkte verkaufen: Auf einen Blick

VorteileNachteileMögliche EinnahmenZu beachten
  • Mit einfachen Lösungen integrierbar
  • hohe Gewinne möglich
  • Unabhängigkeit von anderen Plattformen
  • Organisatorischer Aufwand
  • neue Herausforderungen: Kundensupport, Warenwirtschaft etc.
  • kein Limit nach oben
  • Steuern (wahrscheinlich kein Kleingewerbe mehr)
  • Warenwirtschaft
  • Versand
  • Kundensupport

 

Fazit: So verdient man mit dem Blog Geld

Ihr seht, dass es nicht die eine Lösung gibt. Was zu euch passt, hängt immer von euren Themen und euren Lesern ab. Es gibt genug Möglichkeiten um euren Blog zu monetarisieren. Dabei solltet ihr aber immer im Kopf behalten: Der Mythos vom schnellen Geld ist und bleibt eben nur ein Mythos. Mit dem Blog Geld verdienen ist harte Arbeit und die wenigsten können allein davon leben. Für die Meisten ist und bleibt es eher ein Hobby, das zumindest ein wenig Geld nebenher abwirft. Wer tatsächlich davon leben können möchte, der muss viel Zeit und Arbeit investieren. Sich mit Marketing beschäftigen und immer Up to Date bleiben. Einen Blog als Einnahmequelle zu nutzen ist nichts Anderes, als jedes andere Business aus dem Nichts auf zu bauen. Daher braucht ihr viel Geduld und Durchhaltevermögen. Am Anfang muss man viele Klinken putzen und immer wieder mit Enttäuschungen und Rückschlägen klar kommen.

Es liegt an euch zu entscheiden, wie intensiv ihr also mit dem Blog Geld verdienen wollt.

 

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Bildnachweise

Photo by Chris Lawton on Unsplash

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Mit deinem Blog Geld verdienen - der ultimative Tipp Guide
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Ihr wollt mit eurem Blog Geld verdienen aber wisst nicht so recht ab wie vielen Aufrufen und wie viel man verdienen kann? Ihr kennt noch gar nicht alle Möglichkeiten? Dann schaut in den ultimativen Tipp Guide zum Thema "Mit deinem Blog Geld verdienen" und lernt alles, was ihr wissen müsst!
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2 Comments

  1. L♥ebe was ist 31. Mai 2018

    WOW meine Liebe, was für eine super umfassende Zusammenfassung!
    ich sehe das (natürlich) genau wie du: ma steckt viel Zeit, Liebe und oft genug auch Geld in den eigenen Blog, da ist es schön und sinnvoll, sich diese „Investitionen“ auch entlohnen zu lassen! selbst wenn man nicht als Vollzeitblogger seine Unterhaltskosten damit bestreitet, sollte am Ende ja wenigstens eine Null-zu-Null-Bilanz entstehen ;)

    genial finde ich auch, dass du angibst, wie man die Preise berechnen kann. hier ist sicher auch immer ein bisschen Bauchgefühl gefragt, aber die Grundlage macht natürlich der TKP!

    und am Ende ist es natürlich auch immer die Frage, welche Art von Einnahmequelle zu einem selbst und dem Blog passt … die richtige Wahl kann dann eine schöne Stütze sein :)

    genieß die Sonne und den Feiertag!
    bis bald und liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com

    Antworten
  2. Felix 31. Mai 2018

    Sehr schöner Beitrag, da kann man sich einiges zu Herzen nehmen.
    Bei mir ist momentan noch nicht viel los auf dem Blog, aber das wird sich auch noch ändern.
    Ich bin der Meinung wer Spaß an der Sache hat und es nicht nur des Geldes wegen macht, dem kommt dieses irgendwann von ganz alleine zu. Naja von ganz alleine vielleicht nicht, aber du weißt was ich meine. ;)

    Den TKP finde ich auch einen super Tipp, war mir vorher gar nicht bekannt. Habe sonst immer nur Preislisten von Bloggern gefunden, die aber auch mal gerne stark variieren. Finde daran kann man sich sehr gut orientieren.

    Danke für die tollen Tipps, super Beitrag. ;)

    Antworten

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