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Ein Glückstagebuch führen – Selbstvertrauen stärken

Was ist ein Glückstagebuch?

Ein Tagebuch kennen wohl die Meisten – obwohl es mittlerweile wohl wenige nutzen. Glückstagebücher hingegen werden immer beliebter und das mit guter Berechtigung. Die kleinen Bücher können dafür genutzt werden, seine Erfolge und schönen Moment fest zu halten. Und auch wirklich nur diese. So erstellt man mit der Zeit ein Buch voller guter Erinnerungen und positiver Gefühle, das man immer wieder gerne zur Hand nimmt.

Besonders empfehlenswert, wenn man eine schwierige Zeit im Leben durch macht oder auch, wenn man an seinem Selbstbewusstsein arbeiten möchte.

Darum helfen Glückstagebücher

Glückstagebücher, oder auch Dankbarkeitstagebücher sind kleine psychologische Helfer, die dein Leben verbessern können. Wir neigen oft dazu, alles schwarz zu sehen und uns nicht der Dinge bewusst zu sein, die gut laufen. Viele Menschen jagen der Zukunft hinterher, dem ewigen „wenn erst…“ „…dann bin ich endlich glücklich“ und übersehen, dass sie schon so wahnsinnig viel haben, über das sie sich freuen und für das sie dankbar sein können.

Ein Glückstagenbuch hilft dabei, den Fokus vom Negativen und dem Mangel weg zum Schönen und der Gegenwart hin zu verschieben.

Wer öfter inne hält und sich vor Augen führt, wie dankbar er für die schönen Dinge in seinem Leben sein kann, der ist auch glücklicher. Und wer möchte schon nicht gerne glücklicher sein?

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So funktioniert ein Dankbarkeitstagebuch

Ein Glückstagebuch funktioniert nun so, dass ihr dort notiert, was euch Schönes passiert ist, was ihr erreicht habt, was euch ein gutes Gefühl gegeben hat. Das müssen nicht nur Erfolge sein, sondern vielleicht auch einfach mal ein entspannter Abend, ein schönes Essen mit dem Partner oder das Buch, das ihr gerade gelesen habt. Es gibt kein Richtig oder Falsch beim Aufschreiben – wichtig ist, dass ihr notiert, was euch glücklich gemacht hat und was euch gut tut.

Für diese Momente und diese Dinge könnt ihr dankbar sein und euch immer wieder das Gefühl in Erinnerung rufen, wann immer es euch nicht so gut geht.

Ob ihr nun ein eigenes Notizheft anlegt, oder aber ein Vorgefertigtes verwendet, ist natürlich ganz Geschmackssache.

Positive Affirmationen finden

Im Prinzip steckt hinter einem Glückstagebuch das Prinzip der positiven Affirmation. Eine Affirmation ist nichts anderes als eine Bejahung. Eine positive Affirmation ist also die Wiederholung von bestimmten, positiven Gegebenheiten so lange, bis sie in Fleisch und Blut über gegangen sind.

Wir wissen aus der Psychologie, dass es andersherum genauso klappt: Sagen wir uns immer wieder wie furchtbar unser Leben ist und wie sehr alles schief geht, setzt sich dieses Gefühl in uns fest. Selbst wenn dann etwas Positives geschieht, können wir dies nicht als solches erfassen und bleiben in unserer negativen Spirale. Kein gutes Gefühl.

Indem ein Glückstagebuch uns allerdings immer wieder unsere guten Momente vor Augen führt, setzen wir unsere positiven Erinnerungen und unsere Glücksgefühle als positive Affirmationen ein. Wir sehen jeden Tag aufs Neue, wie sich die Seiten füllen und wir mehr und mehr schöne Momente sammeln. Unsere Erinnerungen werden zu positiven Affirmationen, die uns sagen: Hey, dein Leben ist toll! Und das gibt uns ein gutes Gefühl.

Mit dem Glückstagebuch das Selbstbewusstsein stärken

Ein weiterer, positiver Aspekt von Glückstagebüchern ist es, dass sie das Selbstbewusstsein stärken können. Wer Probleme damit hat auf andere zu zu gehen und Vertrauen in seine eigenen Fähigkeiten zu haben, der kann das Tagebuch ideal nutzen. Notiert dafür einfach all eure Erfolge und alles, was ihr an positivem Feedback bekommt. Sei es ein nettes Wort eines Freundes oder das Feedback zu einem Vortrag. Sobald ihr anfangt, all diese lobenden Worte und guten Erfahrungen aufzuschreiben, werdet ihr dafür sensibilisiert. Euer Fokus wird sich da hin verschieben. Ihr werdet schnell merken, dass ihr im Außen deutlich besser ankommt, als euch bis dahin bewusst war. Das stärkt das Selbstbewusstsein und macht euch mutiger.

[Werbung] Das Glückstagebuch von arsEdition

Wenn ihr zur Motivation ein vorgefertigt designtes Tagebuch nutzen wollt, sind die myNotes von arsEdition eine tolle Alternative. Bereits in vielen, schönen Designs vorhanden, könnt ihr einfacher eure Notizen machen. So müsst ihr euch nicht noch darum kümmern, das Buch zu gestalten. Und wir wissen ja alle: In ein hübsches Buch zu schreiben macht einfach deutlich mehr Spaß, als ein einfaches, liniertes zu verwenden.

Die Journals von arsEdition sind in verschiedenen Varianten erhältlich und gehen von Glückstagebuch bis hin zu normalem Notizbuch. Mich hat besonders das „Glücklich steht mir gut“ Buch gefallen und ich habe es deshalb direkt mal ausprobiert.

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