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„Die Bestimmung“ ist eine neue Dystopie auf dem Jugendbuchmarkt, die mit viel Action und viel Potential aufwartet. Das Debut der damals erst 22 Jahre alten Autorin kann sich sehen lassen und verdient den Vergleich mit anderen großen Dystopien wie den Tributen von Panem trotz kleinerer Schwächen durchaus.

Mein allererster „Sherlock Holmes“ ist nun ausgerechnet der Neue, der nicht wirklich „echte“. Denn Anthony Horowitz versucht in die Fußstapfen Arthur Conan Doyles zu treten und lässt sich damit unweigerlich auf ein wagemutiges Experiment ein.

Ransom Riggs bedient sich für das Buch über seine „peculiar children“ einer Fülle von außergewöhnlichen Fotografien und spinnt eine Geschichte drum herum, die vor Magie nur so sprüht.

Nun, was habe ich mir von dem Buch erhofft? Im Prinzip keine Schritt-für-Schritt Anleitung zum Schreiben aber doch Hilfestellungen, welche die Techniken, die Planung und die Umsetzung betreffen. Tatsächlich schafft Elizabeth George das (abgesehe von kleineren Mängeln) ziemlich gut!

Sieben Minuten nach Mitternacht ist eine kraftvolle Erzählung, die mit leisen Tönen das Herz des Lesers berührt und sowohl Kinder, als auch Erwachsene gleichermaßen anspricht. Für das schwierige Thema Verlust und Selbstverlust hat Patrick Ness genau die richtige Erzählweise gefunden um eine Geschichte zu schaffen, die einem im Gedächtnis bleibt.