Beachbody: Bikinifigur im Sommer 2019

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Beachbody: Bikinifigur im Sommer 2019

[Enthält Werbung] Der Sommer steht schon wieder in wenigen Monaten vor der Tür und das heißt, dass man am besten jetzt los legt, um am Beachbody zu arbeiten. Na gut, man sollte das ganze Jahr daran arbeiten fit und gesund zu bleiben.

Aber das eine oder andere sportliche Ziel zum Sommer hin für die „Bikinifigur“ ins Auge zu fassen kennen wir wohl alle. Mich eingeschlossen. Im letzten Jahr war das mein Sixpack-Projekt und in diesem Jahr geht es vor allem darum, dass ich für mich eine gesunde, ausgewogene und cleane Ernährung finde und den Körper mit Sport fit und schlank halte.

Wie man in knapp 3 Monaten also zum Beachbody kommt, erfahrt ihr heute in einfach umsetzbaren Tipps genau hier.

Die perfekte Bikinifigur

Bikini von Hunkemöller (Werbung) / Bild: Hunkemöller

Gibt es sie: die eine, perfekte Bikinifigur, mit der man in jeder Bademode umwerfend aussieht? Nö! Und das muss es auch gar nicht. Als erstes mal kann sowieso jeder einen Bikini, Badeanzug, Tankini oder was auch immer tragen. Das hängt nicht von der Figur ab. Zum Anderen sieht einfach jeder Körper anders aus und das ist völlig okay.

In Zeiten von Instagram, wo die Influencer alle scheinbar wie geklont aussehen, vergisst man das leicht. Aber grade wenn man auch mal in die Fitnessszene schaut, erkennt man, dass trainierte, gesunde und fitte Frauen alle unterschiedlich aussehen. Es gibt solche, die suuuuper lange, dünne Beine haben. Andere haben eine Rundung an Hüfte/Oberschenkel. Manche haben eine gerade Taille, andere eher eine Sanduhrenfigur. Mal haben sie große Brüste, kleine Brüste, breite, spitze,… ihr versteht den Punkt. Es ist manchmal schwierig sich nicht mit dem zu vergleichen, was man online oft sieht, aber es gibt eben nicht den einen Beachbody.

Was tun für Bikinifigur

Daher ist es am Wichtigsten genau das zu tun, was für einen in jeder Hinsicht am Besten ist: Gesund ernähren, Sport treiben und den eigenen Körper kennenlernen. Wer sich selber im Fitnessstudio herausfordert, der lernt seinem Körper mehr zu vertrauen. Wer bewusst isst und sich selber damit etwas Gutes tut, der weiß auch sein Aussehen mehr zu schätzen.

Was also tun für die Bikinifigur?

  • Angemessen ernähren
  • Aktiv sein
  • Achtsam gegenüber der eigenen Motivation bleiben

Ernährungstipps für Bikinifigur

Fangen wir also mit dem absoluten Grundstein für den Beachbody an: der Ernährung. „Abs are made in the kitchen“ ist kein sinnloser Spruch – wer schlank sein und (Bauch-)Muskeln haben möchte, der sollte auf seine Ernährung achten. Denn die macht knapp 80% des Erfolges aus.

Das bedeutet: Ausgewogen essen und die Zufuhr von Nährstoffen von den Bedürfnissen des Körpers abhängig machen. Achtet in erster Linie darauf, nicht mehr Kalorien zu euch zu nehmen, als ihr täglich braucht. Wenn ihr nebenher Muskeln aufbaut, dann dürft ihr leicht im Kalorienüberschuss sein und solltet besonders viel Protein zu euch nehmen. Wenn es euch primär um kurzfristigen Gewichtsverlust geht, solltet ihr weniger Kalorien zu euch nehmen und dann ein Augenmerk darauf legen, keine Mängel zu entwickeln weil ihr nicht genug Mikronährstoffe zu euch nehmt.

Auf dem Blog findet ihr ein paar Tipps für sehr leckere und gesunde Mahlzeiten, die wenig Kalorien haben. Zum Beispiel eine Frühstücks-Bowl und Blumenkohlreis.

Trainingsplan für Bikinifigur

Aktiv sein ist das A und O, für einen fitten und straffen Körper. Wusstet ihr, dass Cellulite durch den Körperfettanteil und zuckerhaltige Ernährung ausgelöst wird? Seit ich regelmäßig Sport mache (Kraftsport und ab und zu Cardio), habe ich keine Dellen mehr. Der Beachbody lässt sich also mit Training und ganz ohne Cremes und Wundermittel erreichen.

Wichtig beim Zusammenstellen eines Trainingsplanes ist zu wissen: Man kann nicht nur an einer bestimmten Stelle Fett abtrainieren. Nur den Bauch zu trainieren und erwarten, dass man einen Beachbody bekommt, ist leider nicht erfolgreich. Stattdessen: Setzt darauf, möglichst viele Muskelgruppen zu fordern! Euer Trainingsplan sollte Beine/Po, Arme, Schultern, Rücken und Bauch gleichermaßen abdecken.

Konkrete Übungen und Tipps findet ihr hier:

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5-bauch-workouts knackpo

Die Motivation dahinter

Fehlt als letzter Punkt noch die Motivation: Warum wollt ihr überhaupt einen Beachbody haben? Wer nur oberflächliche Ziele verfolgt, wird diese weniger wahrscheinlich erreichen, als wenn eure Motivation auf langfristigen Zielen wie Gesundheit und Fitness beruhen. Die passende Bademode gibt es nämlich für absolut jede Figur – dafür muss man nicht schlanker, trainierter oder definierter sein.

Wenn ihr euch also jetzt fragt, wie ihr euch motivieren sollt regelmäßig zum Sport zu gehen und euch gesund zu ernähren, habe ich noch ein paar Tipps für euch.

1. Diskutiert nicht mit euch selber

Wer kennt es nicht, dass man mit sich selber verhandelt. „Wenn ich 30 Minuten joggen war, darf ich danach auch das Nutellabrot.“ Oder „Ich wollte zwar eigentlich zum Sport, aber heute bin ich so müde/genervt/es passt nicht/wasauchimmer.“

Es gibt nichts zu diskutieren oder mit sich selbst zu verhandeln, wenn ihr einen Plan habt. Deshalb braucht ihr einen Trainingsplan, den ihr stur und ohne nach zu denken, verfolgen könnt. Ihr seid müde? Dann wird Sport euch helfen, wieder fit zu werden und in Schwung zu kommen. Glaubt mir, danach fühlt ihr euch besser. Gleiches gilt für schlechte Laune. Periodenschmerzen. Und jede andere Ausrede.

2. Macht es zur Gewohnheit

Noch so ein Vorteil an einem Plan: Wenn ihr es lange genug durchzieht, dann wird es zur Gewohnheit. Ihr denkt dann gar nicht  mehr darüber nach, sondern geht einfach zum Sport. Oder verzichtet auf die Schokolade (ja, skandalös, aber man vermisst es wirklich nicht mehr wenn man es einige Zeit einfach sein lässt).

3. Belohnt euch richtig

Erfolge wollen gefeiert werden! Aber auf keinen Fall mit einer schlechten Gewohnheit einen guten Erfolg, bitte. Statt euch das Nutellabrot zu gönnen, gönnt euch etwas, das euch gut tut. Das kann ein ruhiger Abend mit me time sein oder ein neuer Badeanzug, der dann im Sommer zum Einsatz kommen soll. Erste Regel ist immer: Ihr müsst auf gar nichts komplett verzichten, aber ihr solltet euch selber immer lieber etwas Gutes tun, als kurzfristig Gelüsten nachzugeben.

Der Beachbody 2019

Haltet ihr euch daran, auf eure Ernährung zu achten, motiviert zu bleiben und euch ausreichend fit zu halten, so sollte der Beachbody in knapp drei Monaten kein Problem sein. Ihr werdet Fortschritte nach circa sechs Wochen bereits sehen können.

 

Bildnachweis
Photo by MAX LIBERTINE on Unsplash
Photo by Khachik Simonian on Unsplash
Hunkemöller

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