Ein Tag unter Millionären – Entrepreneur University

Ein Tag unter Millionären – Entrepreneur University

Laut wurde die Veranstaltung beworben: In den Podcasts der größten, deutschen Speaker, Coaches und Verkäufer fiel die „Entrepreneur University“ immer wieder. Laura Malina Seiler, Dirk Kreuter, Tobias Beck, Alex Düsseldorf Fischer und Calvin Hollywood sind in der (Unternehmer-)szene bekannt wie der Papst in der katholischen Kirche. Manchmal auch ähnlich gefeiert.

Dass sich nun alle fünf an einem Tag die Ehre in Offenbach am Main geben und aus dem Unternehmer-Nähkästchen plaudern, war definitiv verlockend. 7 Stunden Vorträge von Persönlichkeiten, die es teilweise zu Multimillionären gebracht haben. Aus der Immobilienbranche, Online Marketing, Fotografie, Keynote Speaker,… ganz unterschiedliche Felder, die doch eins verbindet: Diese Menschen haben erkannt, wie man erfolgreich wird. Und sie wollen ihre Wissen mit uns teilen – vorausgesetzt, wir zahlen um die 99€ (Standard Ticket, 199€ VIP Ticket) und begeben uns ins beschauliche Offenbach.

Der Startschuss

Obwohl die Veranstaltung erst um 12.30 Uhr losgehen sollte, bildeten sich schon um 10.45 Uhr Schlangen vor dem Eingang zum Capitol Theater. Man sah Frauen an diesem Sonntagvormittag mit Highheels und im Kostüm, Männer in voller Anzugmontur inklusive Krawatte dort stehen. Einer lief an mir vorbei, der sogar stolz einen Aktenkoffer trug.
(Zur Info: Ich hatte eine Jogginghose an und war sehr zufrieden damit, dass ich mir das Theater erspart habe.)
Dann hieß es warten. Erst um 11.30 Uhr öffneten sich die Türen für die knapp 900 wissbegierigen Jungunternehmer (und solche, die es noch werden wollen). Ganz in den Saal konnte man trotzdem noch nicht – bis 12.30 Uhr war nur der Vorraum mit diversen Verkaufsständen der einzelnen Speaker und der Barbereich zugänglich. Es lief von Anfang an laute, fröhliche Musik. Hip Hop, House, Reggeaton,… alles mit viel Bass.
Die Angestellten verbreiteten gute Laune und hatten für jeden einen flotten Spruch über.

Als dann endlich, endlich die Türen zum Saal geöffnet wurden, ging das perfekt einstudierte Motivationsspektakel erst richtig los. Jeder einzelne Teilnehmer der 900 wurde mit einem breiten Grinsen und einem High Five an der Tür begrüßt. GEIL DASS WIR HIER SIND. Die Musik wurde so laut gedreht, dass mir der Bass des Rapsongs auch den BH hätte wegsprengen können (verdammt, aus welchem Film war das noch mal? Italian Job?).

Generell wurde viel gejubelt, bevor überhaupt irgendwas passiert war. Einfach weil wir so cool sind. Und da. Und den Speakern mit unserem Durst nach Wissen den nächsten Porsche bezahlen. Apropos: Sind Coaches die neuen Popstars? Was ist da an mir vorbei gegangen?

Schmeiß den BH auf die Bühne!

Eingeleitet wurde die Veranstaltung mit einem epischen Intro (der Trailer im Vorfeld hatte es übrigens auch in sich! Keine Ahnung, was der Seilakrobat mit Immobilien zu tun hat, aber DAS IST FUCKING INSPIRIEREND, MAN!).

Blaue Scheinwerfer zuckten über die Bühne, im Hintergrund lief ein Film mit schnellen Schnittbildern, lauter Musik, ein Herzschlag dröhnte durch das Theater, irgendein deeper, theatralischer Text wurde eingeblendet. Man begrüßte uns zu unserer Zukunft, die ja nun offensichtlich glorreich vor uns liegt, jetzt, wo wir hier sind.

Es folgte frenetischer Applaus, Schreie, Jubel. Vielleicht ist das hier doch ein Konzert von Justin Bieber. Ganz egal. Da der Bass schon meinen BH weggesprengt hatte war ich bereit, ihn auf die Bühne zu schleudern und zu sehen, wer ihn fängt.

#lernevondenbesten

Der Moderator des Tages erklärte direkt, dass es auch etwas zu gewinnen gäbe. Wer fleißig unter dem Hashtag #lernevondenbesten postet und Werbung für die Veranstaltung macht, der würde (vorausgesetzt man hat die meisten Likes auf dem Bild) VIP-Eintrittskarten für die nächste Entrepreneur University gewinnen. Warum auch immer ich mir das gleiche noch einmal anschauen wollen würde.
Neben mich hatten sich zwischenzeitlich zwei beleibte Männer mit sehr viel Gel in den Haaren gesetzt. Beide trugen Einstecktücher mit Paisley-Muster in ihren karierten Jacketts. Sie dufteten, als hätten sie die letzten drei Tage in Paco Rabbane (ich verwette meine Unterhose auf „One Million“, den BH hab ich ja leider schon weggeworfen) gebadet. Ist nicht gelogen, das waren die Stereotypen aus dem Buche.
Egal, Luft anhalten bekomme ich auch ohne BH hin. Der erste Speaker sollte sogleich auf die Bühne kommen: Dirk Kreuter, seines Standes Verkaufstrainer und Autor.

Porsche, Rolex, liebende Ehefrau

Dirk sollte seinen Auftritt nicht glanzlos machen: Ein Trailer, ein Intro wurde abgespielt. Wie es sich gehört, steigt er dort in der ersten Szene aus seinem Porsche. Kurz darauf fuchtelt er an seinem Jackettärmel rum, sodass eine Nahaufnahme der Rolex wie zufällig geschehen kann. Schnitt. Seine Frau legt ihm verliebt die Hand auf seine Hand – welche natürlich auf dem Schaltknüppel des Porsches ruht. Entrepreneur-Romantik pur. Ich glaube die beiden Paisleymuster-Einstecktuch-Typen neben mir haben einen leichten Ständer bekommen.

Dann erzählt Dirk viel über seine Erfolge. Ich fange an seine Denkweise zu verstehen als er erklärt, dass er 75.000 Exemplare seines Buches* verteilt hätte und somit klar auf die Millionen zu geht. Versteh ich. Ich fahre einen VW Lupo, das geht klar auf den Lambo zu.

Wer sich ein wenig mit Verkaufspsychologie und Kommunikation beschäftigt hat merkt schnell, dass Dirk sein Handwerk versteht. Schlüsselsätze werden direkt hintereinander wiederholt, damit sie wahr wirken. Schlüsselsätze werden direkt hintereinander wiederholt,… ach, ihr habt das Prinzip verstanden.

Natürlich bringt er auch gute Denkansätze mit. Ansonsten hat man aber das Gefühl, dass er im blauen Scheinwerferlicht pures Ego ausschwitzt. Als Millionär darf man das sicherlich.
Das Wort „Mindset“ fällt tatsächlich erst um 13.30 Uhr zum ersten mal an diesem Tag. Ich bin beeindruckt, dass es so lange gedauert hat.

Ein wenig schade finde ich, dass ganze Sätze 1:1 aus seinem Podcast in das Programm übernommen wurden. Ich selber habe erst 3 oder 4 seiner Podcasts gehört und dennoch viele Phrasen wiedererkannt. Unter anderem den geflügelten Satz, dass die meisten Menschen an ihrem Umfeld scheitern. Wer regelmäßig seine Podcasts hört und vielleicht sogar schon mit seinen Büchern vertraut ist, dürfte ein großes Déjà-vu haben.

Da er aber nun mal Verkaufstrainer ist, muss er auch verkaufen. In der Pause sei es uns möglich ganz exklusiv seine gelben Jutebeutel zu kaufen: Randvoll mit Büchern, Hörbuch, vergünstigten Gutscheinen für sein Seminar und – jetzt haltet euch fest! – Erfolgsarmbändern. ERFOLGSARMBÄNDERN. Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen weil ich einfach nicht herausbekommen habe, was das für spezielle Armbänder sind. Es macht mich fertig. Ich hatte leider keine 100€ übrig, um mir den coolen Jutebeutel selber zu kaufen und es heraus zu finden.

Ansonsten kommt er aber trotz des großen Egos und des Protzes sympathisch rüber. Er weiß, dass er verkauft und er weiß, dass wir wissen, dass er verkauft. Im Prinzip ein heißer Tanz, bei dem jeder Beteiligte vermutlich am Ende meint gewonnen zu haben. Immerhin gibt er zu, was er von der Intelligenz der Zuhörer hält, indem er erläutert, dass er natürlich in dem Intro nur einen Porsche und die Rolex zeigt, weil ja sonst niemand hinschaut.

„Besorg es ihm“

Als nächstes kam Immobilien-Genie Alex Düsseldorf Fischer auf die Bühne. Ich habe leider komplett abgeschaltet und nur kurz aufgehorcht, als er „besorg es ihm“ gesagt und dabei ein Lächeln in den Mundwinkeln hatte, das sagte: Ich warte jetzt auf eure Reaktion. Wenn ihr das lustig findet, darf ich darüber auch lachen.
Ich wünschte, irgendjemand hätte es wenigstens ungeniert raus gelassen und vielleicht Ted’s Naked Women Noise gemacht.

Im Anschluss gab es die Mittagspause. Wirklich verstörend fand ich, dass ich ja gerne Dinge auseinander nehmen und analysiere und mich dann für total schlau halte… und das auch hier alles machen konnte – aber es einfach ALLES SO PERFEKT war. Patrick Bateman wäre beeindruckt gewesen. Es gab theoretisch nichts zu meckern weil bei dieser Veranstaltung einfach alles richtig gemacht wurde. Es wurde sogar daran gedacht, dass Menschen nach der Mittagspause für gewöhnlich in ein Aufmerksamkeitstief fallen (es muss ja verdaut werden, da ist keine Energie mehr für das Gehirn übrig). Um dem entgegen zu wirken, gab es erst einmal einen spritzigen Live Music Act. Bei dem wir aufgefordert wurden aufzustehen und mit zu klatschen.
Um mich herum standen tatsächlich alle auf und klatschten mit. Diese süßen Marionetten, die denken, sie würden hier endlich lernen, keine Marionetten mehr sein zu müssen. Dass ausgerechnet „Get Lucky“ als Höhepunkt der Darbietung ausgesucht wurde, ist an Ironie nicht zu überbieten.

Ich frage mich, ob die Organisatoren und Speaker solche Veranstaltungen planen und sich dabei permanent ins Fäustchen lachen, weil es so. einfach. ist. Natürlich kann man mich jetzt als Miesmacher und Spielverderber bezeichnen, aber ich entwickle einfach eine augenblickliche Abwehrhaltung wenn ich mit Gruppen konfrontiert werde, die frenetisch und ohne groß nachzudenken einem Plan folgen, der von anderen (offensichtlich cleveren Menschen) bis ins kleinste Detail ausgearbeitet wurde.

Raus aus der Komfortzone

Ein Motto, welches man überall hört, wurde auch von Laura Seiler aufgegriffen. Anhand ihrer Erfahrungen beim Vipassana (= 10 Tage Schweigen und Meditieren im Exil) und der Konfrontation mit ihren Ängsten erklärte sie, wie man sich Widerständen stellt und es schafft, seinen Weg zu gehen. Natürlich gab es auch Meditationseinlagen und am Ende waren alle tiefentspannt und motiviert. Ab und an musste ich etwas schmunzeln weil das, was sie beschrieb, nun doch sehr deutlich auf gewisse Menschen zutrifft, die ich kenne. Motiviert beginnen und dann doch, sobald die Angst vor dem Neuen, Unbekannten einsetzt, lieber wieder die Flucht zurück antreten.

Nun ja. Wir waren nun jedenfalls genau richtig eingestimmt, damit Calvin Hollywood übernehmen und Tipps geben konnte, wie man mit weniger Arbeit mehr erreicht. Ein Prinzip, welches ich sehr unterstütze und auch schon ansatzweise in einem meiner letzten Einträge angegangen bin.

Tatsächlich hat weder er, noch Laura Seiler, mit ihren Vorträgen das Rad neu erfunden. Dennoch die bisher für mich persönlich spannendsten Vorträge, da sie weniger offensichtlich auf das Verkaufen abzielten, als zumindest zu motivieren wussten. Besonders Laura Seiler rechne ich hoch an, dass sie uns nicht am Ende noch einen „exklusiven Rabattcode für ihren nächsten Kurs“ gegeben hat. Sie und Calvin Hollywood waren damit übrigens die einzigen.

Zurück in die Komfortzone ging es dann mit dem letzten Speaker des Tages: Tobias Beck. Dass er als Letzter auftrat schien mir direkt logisch: Er wurde deutlich am ausgelassensten gefeiert. Für die etwas Älteren unter euch: Das ist wie damals bei Wetten Dass…? – Da sind die größten Stars auch immer erst zum Schluss aufgetreten.

He will rock you

Mir persönlich war schon etwas unangenehm, dass wir ihn mit der Melodie von „We will rock you“ auf die Bühne Stampfen und Klatschen sollten. Aber das verzeihe ich mal. Tatsächlich kann Tobias Beck hervorragend reden. Charismatischer Typ, der natürlich mit seiner traurigen Kindheitsgeschichte erst mal fett punkten konnte.

Er brachte uns sein 4-Menschen-Modell näher: Bewohner, Ameisen, Diamanten und Superstars existieren in seiner Welt. Dass wir als Zuschauer der Veranstaltung (ich wähle bewusst nicht das Wort Teilnehmer) allesamt sowieso schon Diamanten sind, versteht sich von selbst.

Auch er predigte inbrünstig, dass man negative Menschen (hier: „die Bewohner“) aus seinem Umfeld entfernen muss, um selber erfolgreich werden zu können. („Die meisten scheitern an ihrem Umfeld!“) Sicherlich nicht falsch, dass Negativität einen mit runter zieht und im Fortschritt hemmt. Die Einteilung dennoch sehr radikal und ironischer weise absolutes Schubladendenken, obwohl die ganze Veranstaltung über immer wieder betont wurde, wie ANDERS wir hier doch allesamt seien. Dass zum Abschluss übrigens 899 Leute auf sein Kommando hin beim Tanzen völlig ausgerastet sind, empfand auch keiner als widersprüchlich. Ich musste stark an den Satz: „Und jetzt im Chor: Wir sind alle individuell!“ denken.

Zu viel wurde es mir erst, als die Abschlussworte eingeleitet wurden und Tobias mit dramatisch-verträumter Musikuntermalung anfing eine Metapher über das Springen und Fliegenlernen zu erzählen und mit bedeutungsschwangerer Stimme darauf hinwies, dass wir nur zu springen brauchen um zu lernen, dass wir einen Fallschirm haben. Es war herzzerreißend.

Ich bin 5 Minuten eher gegangen.

Fazit

Ich neige zu Sarkasmus, das gebe ich zu. Deshalb klingt hier auch alles vielleicht ein wenig schlimmer auf den ersten Blick, als es war. Wer sich ganz neu mit dem Thema Unternehmertum, Persönlichkeitsentwicklung oder Verkaufsstrategie befasst, der lernt auf einer solchen Veranstaltung sicherlich sehr viel. Es ist definitiv sehr viel Wahres dabei, was die Speaker erzählen und allein schon herauszufinden, was sie dort tun und wie, ist sicherlich spannend. Es ist nur so schade, dass scheinbar sehr viele Menschen unreflektiert aufsaugen, was ihnen vorgekaut wird. Hier sollte man aufpassen, differenzieren und vor allem bitte seinen eigenen Kopf nutzen. Dann, und wirklich nur dann, ist die Entrepreneur University absolut empfehlenswert. Wer aber dort hinreist, um seinem Messias zu lauschen und dann erwartet mit einem 10-Punkte-Plan zur ersten Millionen da raus zu kommen, der sollte bitte zu Hause bleiben. Weil der hier wenig lernt, dafür aber viel Geld da lässt.

 

Wart ihr schon mal bei einer ähnlichen Veranstaltung? Auf einem Seminar? Was waren eure Erfahrungen?

Meine Instagram-Story des Tages zum Nachschauen. Aktuelles gibt es immer direkt auf dem Kanal @damn_charming.

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6 thoughts on “Ein Tag unter Millionären – Entrepreneur University

  1. L.S

    Fantastisch ehrlicher Artikel!
    Wie wunderbar, sarkastisch du die Veranstaltung und deine persönliche Sichtweise beschreibst, großes Lob.
    Ich verfolge mittlerweile selber länger die Szene/ Bewegung und habe sehr ähnliche Gefühle dabei wie du.
    Ich war selber, ehrlich gesagt noch nie auf einem Seminar. Genau aus dem Grund, weil ich auch das Gefühl habe das es unglaublich „individuell Mainstream“ ist und super motivieren kann, man aber davon sicher nicht auf Anhieb erfolgreich wird.
    Ich bin großer Fan davon, die Podcast, Bücher und anderen Output der Personen zu konsumieren.

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  2. Maja

    Klingt nach einer schrägen, aber lehrreichen Veranstaltung. Irgendwie wie eine moderne Kaffeefahrt, nur dass man motivierter herauskommt. 🙂

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    1. Sarah

      Das beschreibt es ganz gut 😀 Modefne Kaffeefahrt ist richtig. Mich macht nur noch immer wahnsinnig nicht zu wissen, was es mit den Erfolgsarmbändern von Dirk Kreuter auf sich hat! 🙁

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  3. Elsa

    KLingt insgesamt trotzdem recht cool. ich mag deine Art zu schreiben und sich selbst nicht zu ernst zu nehmen 😉
    Auf alle Fälle bekomme ich von solchen Events auch imemr als letzte was mit und bin dementsprechened nicht dabei >.<
    Aber passiert…wäre wahrscheinlich sowieso der Weg zu weit gewesen. Aber deine Erzählung hat mir auf alle Fälle Lust gemacht 😉
    Liebe Grüße
    Elsa ♥

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  4. Maik

    Wirklich wunderbar geschrieben.

    Das Thema ist nicht so meins und ich würde mir sicher auch keine solche Veranstaltung anschauen, zumal sich meine Meinung nach dem Artikel nicht wesentlich verändert hat.

    Gut ist: Das man sich nach deinem Artikel einen festen Eindruck von eben diesen Veranstaltungen machen kann. 🙂

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  5. Susanne

    nur diesen einen Post gelesen und schon verliebt in deinen Blog, Mist, jetzt muss ich alle deine Artikel lesen. Danke für so viel Spaß beim Lesen 🙂

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