„Irgendwann mal…“ ist tot

„Irgendwann mal…“ ist tot

Es gibt Phrasen, die habe ich einfach aus meinem Wortschatz gestrichen. Die benutze ich allerhöchstens noch ironisch. „Irgendwann mal…“ gehört dazu. Und seit ich diese zwei Wörter nicht mehr benutze, ist mein Leben irgendwie deutlich besser als zuvor. Warum und wieso auch du die beiden Wörter verbannen solltest, erkläre ich im Blogpost.

Träumen darf man

Jeder tut es: Träumen. Also, jetzt nicht das im Schlaf, sondern Tagträumen, wünschen, sich etwas vorstellen. Mal auf den Malediven Urlaub machen. Mal in einem Porsche fahren. Chinesisch lernen. Mal ein eigenes Café eröffnen oder beim Wiener Opernball tanzen (nicht meine Träume, aber ihr versteht das Prinzip). Träume sind gut, denn sie können uns motivieren. Oder zumindest durch einen blöden Tag oder eine blöde Zeit bringen. Das Problem damit ist nur: Bei den meisten Menschen bleibt es beim Traum. Da kommt dann das „irgendwann mal…“ ins Spiel. Irgendwann, da nehme ich mir endlich mal die zwei Wochen Urlaub am Stück und fliege auf die Malediven. Da miete ich mir endlich den Porsche und heize über den Nürburgring. Irgendwann mal, da gönne ich mir endlich, was ich schon die ganze Zeit will.

Irgendwann heißt nie

Das „irgendwann“ beinhaltet aber immer auch das „jetzt halt nicht“ und das „ich weiß nicht wann“. Wenn man nicht weiß wann, dann wird man es nicht umsetzen. Wie mit dem Zahnarztbesuch, den man sicher „irgendwann bald mal“ macht. Kennt ihr. ? Und glaubt mir: Es gibt einfach gar keinen einzigen Grund, der rechtfertigt, warum ihr nicht konkret plant, so lange ihr könnt. Ich persönlich will nicht mit 95 (toi, toi, toi) auf dem Sofa sitzen und merken, dass ich mein „irgendwann“ verpasst habe. Weil es dann aus gesundheitlichen Gründen vielleicht wirklich nicht mehr geht. Was habe ich denn davon, meine Träume hinten an zu stellen und auf den richtigen Zeitpunkt zu warten? Den richtigen Zeitpunkt gibt es nämlich nicht – es sei denn, man sagt, er sei jetzt. Jetzt ist immer gut.

Die Leichtigkeit des Seins

Deshalb habe ich einfach aufgehört mit dem Aufschieben und dem „Irgendwann mal…“. Keine Lust mehr, zu warten.
Ich habe mir in letzter Zeit ganz viele kleine und größere Träume erfüllt. Das geht auch immer ein wenig mit dem Verlassen der eigenen Komfortzone einher (ihr glaubt nicht wie viel Mut es manchmal braucht, um sich einen Traum zu erfüllen!). Aber es lohnt sich. Und keine Angst: Die Träume gehen einem nicht aus – je mehr man sich erfüllt, desto mehr kommen neu nach. Einfach, weil man mit jedem erfüllten Traum seinen Horizont erweitert und plötzlich neue Ideen und Möglichkeiten entdeckt, die vorher gar nicht da waren.


Aber…

Ja, da sind jetzt sicher einige Zeigefinger erhoben. „Aber wenn ich doch einen Porsche haben will und nicht genug Geld habe, was dann?“. Na, jedenfalls nicht in Schulden stürzen. ? Dann macht ihr trotzdem etwas, das alles andere als „irgendwann“ ist: Dann setzt ihr euch ein Ziel. In dem Falle der Porsche. Und ein Datum. Vielleicht: In 3 Jahren. Und dann überlegt ihr sehr genau, wie ihr es schafft in der Zeit genug Geld zu verdienen, um euren Traum zu erfüllen.
Sobald ein Plan und ein Ziel da sind, kommt ihr nämlich ins Machen. Und wenn ihr erst einmal losgegangen seid, dann kommt ihr früher oder später auch an. Und auf dem Weg dahin werdet ihr große und kleine neue Ziele entdecken, erreichen und weiter nach vorne planen. Daran wachsen, über euch hinaus wachsen und das Ziel erreichen – nur um dort nicht anzuhalten, sondern weiter zu gehen.
Ganz einfach. Und so viel spaßiger als mit einem „irgendwann mal…“ auf dem Sofa zu sitzen.

Jetzt halt einfach

Fassen wir also zusammen: „Irgendwann mal…“ bringt nichts. Das bereut man hinterher nur. Stattdessen gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder, ihr gönnt euch direkt etwas, oder ihr plant genau euer Ziel und fangt verdammt noch mal an. Es gibt nämlich da draußen niemanden, der euch sanft einen Schubs gibt, um euren Traum zu erreichen. Wir haben keine Cheerleader, die uns anfeuern, damit wir endlich vom Sofa aufstehen. Keinen Anreiz von außen, niemanden der uns den Kopf tätschelt und „schön gemacht“ sagt. Träume erfüllen sich nur, wenn wir von innen heraus den Antrieb dazu entwickeln, ins Handeln zu kommen. Wir sind die einzigen, die uns von unseren Zielen abhalten, also sollten wir einfach damit aufhören und loslegen. Nicht irgendwann mal. Jetzt.

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40 thoughts on “„Irgendwann mal…“ ist tot

  1. L♥ebe was ist

    meine liebe Sarah,
    wieder einmal ein Beitrag, der mir absolut aus der Seele spricht! wie oft habe ich in der Vergangenheit selber diese Worte benutzt … „irgendwann mal“, irgendwann mal, war aber auch nie.
    du hast recht, denn dieses irgendwann mal hat einfach kein Ablaufdatum, es ist überhaupt nicht greifbar und somit, das was wir irgendwann mal wollen auch nicht. nur eine Luftblase eben.
    ich denke eine realistische Deadline ist genau das was man für solche vorhaben braucht. manches ist zwar eine Frage der Zeit, aber auch das kann ein Datum haben 🙂

    ach ja, und wenn du dir den Porsche gegönnt hast, möchte ich unbedingt mal mitfahren 🙂
    ich wünsche dir einen wunderbaren und hoffentlich erholsamen Sonntag meine Liebe!
    bis bald,
    ❤ Tina von Liebe was ist
    Liebe was ist auf Instagram

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    1. Sarah

      Ich weiß was du meinst. Das habe ich mir früher auch sooooo oft gesagt. Irgendwann mal, da probiere ich das doch mal mit der Fotografie. Da fahre ich ein cooles Auto, da fliege ich nach Asien. Aber dann habe ich das Jahr um Jahr um Jahr vor mich hingeschoben. Und am Ende jedes Jahres habe ich mich dann geärgert, dass ich es wieder nicht gemacht habe. Aber „irgendwann nächstes Jahr“ oder so. Nun.
      Man muss sich ja nicht mal eine Deadline setzen und krampfhaft dabei bleiben – Pläne können und sollen sich ja auch der Zeit anpassen und mit einem selber wachsen. Nur anfangen, das muss man halt wenn man tatsächlich einmal etwas erreicht haben möchte. Da geb ich dir ganz Recht. 🙂

      Liebste Grüße <3

      Ps.: Porsche ist gar nicht so meins. Ich nehm' dich erst mal in "Sören" mit 😉

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  2. Paula

    Ein sehr schöner Beitrag! Gebe dir absolut Recht!

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  3. Mrs Unicorn

    So ein toller Beitrag. Du hast so recht. Man sagt immer „Irgendwann“ und meint eigentlich „nie“

    Liebe Grüße und noch eine traumhafte Woche.
    Celine von http://mrsunicorn.de

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    1. Sarah

      Ja und dadurch verpasst man so oft so viele schöne Momente 🙁 Von daher: „Irgendwann mal“ einfach aus dem Wortschatz streichen. 😉
      Liebe Grüße!

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  4. Wolfram D.

    Ja. aber…. nein eigentlich nicht aber. Manche Dinge müssen erst reifen. Auch als Traum. Wenn man zu früh anfängt, anzufangen, werden sie verkrampfte Stressfaktoren, oder wenn man zu viel am Anfang gleich erreichen will. Das funktioniert vielleicht mit so „Einmalzielen“ wie dem Porsche. Was aber, wenn ich etwas aufbauen will, von dem ich noch gar nicht weiß, wie es genau geht? Klar, auch dann muss ich anfangen. Aber dann ist das Ziel der Weg, es ist nie ganz erreicht.

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    1. Sarah

      Hallo Wolfram,
      danke für deinen Beitrag, aber lies doch noch einmal genau. Ich sage nicht, dass man nicht planen soll – im Gegenteil! Ich schreibe ja explizit, dass man sich Ziele setzen und mit der Planung beginnen soll. Es geht hier nicht um überstürztes Loslegen, sondern um das „Anfangen“. Denn auch wenn Dinge sich entwickeln sollen/können/müssen muss man dafür nun mal überhaupt erst den ersten Schritt machen. Und der erste Schritt kann die Planung sein.

      Liebe Grüße

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  5. Pascale

    Hallo Sarah,

    ich habe deinen Blog erst vor kurzem entdeckt und bin unglaublich begeistert. Ich finde deine Texte wirklich sehr schön geschrieben und richtig motivierend. Ich kann mich total gut mit dir identifizieren und deine Posts scheinen genau das aufzugreifen, was gerade in meinem Kopf herumwuselt.
    Ich wollte dir nur mal danke sagen für deinen schönen Blog und deine tollen Texte.

    „Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen“ oder „Be your own Cheerleader“. Ich versuche so oft mir diese Sprüche zu Herzen zu nehmen und trotzdem fällt es mir schwer mich zu überwinden und wirklich Durchhaltevermögen in meinen Plänen zu meinen Zielen und Träumen zu zeigen. Ich schiebe das oft auf mein Alter, ich habe eben noch nicht die notwendige Lebenserfahrung und Reife sag ich mir immer. Im Grunde doch nur einen Ausrede.
    Dein Post hat mich wieder aufgeweckt und mich neu motiviert wirklich auf meine Ziele und Träume hinzuarbeiten 🙂

    Viele Grüße

    Pascale

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    1. Sarah

      Huhu Pascale,
      das sind wahnsinnig liebe Worte von dir, über die ich mich gerade sehr, sehr freue. Vielen Dank! <3

      Und du hast völlig recht - egal wie alt man ist, man kann zumindest anfangen. Wie heißt der Spruch so schön? "Wer etwas will, findet Wege. Wer etwas nicht will, findet Ausreden." 😀 Natürlich ist es mit mehr Erfahrung einfacher und geht vielleicht etwas schneller... aber es geht auch so. Ich hab jetzt schon zwei mal in meinem Leben einen beruflichen Quereinstieg gemacht und keinen meiner momentanen Jobs tatsächlich als Ausbildung gelernt. Aber klappt trotzdem wunderbar. 🙂 Von daher bekommst du das sicher auch hin! Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinen Zielen und Träumen <3

      Liebe Grüße
      Sarah

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  6. Lu

    Hey Sarah!
    So wahre Worte.. Ich kenne es leider von mir selbst mit diesem “irgendwann mal“, allerdings kriege ich das nach und nach in den Griff 😉 Besonders wenn mein Erspartes nun eine gewisse Summe erreicht habt, werde ich endlich vieles tun könn, worauf ich so lange gewartet habe und endlich mal leben anstatt nur zu planen.
    Darum geht es auch in meinem Blog, ganz nach dem Motto: Planst du noch oder lebst du schon?
    Kannst ja gerne einmal vorbei schauen! 😉

    Hast auf jeden Fall einen Follower gewonnen.

    Liebste Grüße
    Lu

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    1. Sarah

      Hi Lu!
      Oh ja, der Moment wenn man loslegt, ist der tollste. Ich drücke dir die Daumen und wünsche dir, dass du gut in Tun kommst und das Leben genießt 🙂
      Dein Blog klingt auch super spannend – da schaue ich auf jeden Fall mal vorbei!

      Liebste Grüße
      Sarah

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  7. Lori

    Schöner Text und Worte, die Mut machen. Leider hänge ich momentan auch immer in diesem „irgendwann mal“ und MACHE es nicht einfach.

    Ich hoffe, ich kann mir deine Worte so zu Herzen nehmen, wie ich es gerne will.

    Danke für diesen schönen Beitrag! 🙂

    Antworten

    1. Sarah

      Trau dich, am Ende lohnt es sich eigentlich immer. Selbst wenn es nicht klappt, bist du an einer Erfahrung reicher. 🙂
      Ich wünsch dir alles Gute!

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  8. Nadine von tantedine.de

    Liebe Sarah 🙂
    Toller Beitrag. Du hast genau meine Gedanken getroffen. Ich erwische mich auch immer wieder mit Sätzen wie: Ja, könnten wir mal machen. Und dann sage ich immer ganz laut zu mir selbst: Hätte, hätte Fahradkette! Wenn nicht jetzt, wann dann?
    Ich denke aber erst so stark darüber nach, seit mein Vater schwer krank geworden ist…
    Ich lasse mittlerweile häufig Dinge liegen, weil ich den Moment einfach genießen will – damit ich nicht irgendwann mit 95 denke: Ach, hätte, hätte…

    Schöner Post!

    Liebe Grüße
    Nadine von tantedine.de

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    1. Sarah

      Du machst das genau richtig! Für dich und deinen Vater alles Gute – auf dass ihr noch gemeinsam viele Momente genießen könnt. 🙂

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  9. Nadine

    Superschöner Beitrag… mein erster Gedanke war: Mensch…. da hat sie Recht… und mein zweiter: „Irgendwann mal…“ das habe ich auch so lange zu mir selbst gesagt, als ich vor über 6 Jahren das erste Mal den Wunsch hatte, auf dem Jakobsweg zu pilgern. Und genauso lange hat es auch gebraucht, bin ich meine Komfortzone verlassen habe und es gewagt habe.
    Danke für deinen Beitrag… da habe ich noch viel mehr Lust, so eine Erfahrung zu wiederholen <3
    LG Nadine

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    1. Sarah

      Oh der Jakobsweg… da habe ich schon so viel von gehört! Toll, dass du dir deinen Traum bereits erfüllt hast und es demnächst noch einmal wiederholen möchtest. 🙂 Ich wünsche dir ganz viel Erfolg dabei!
      Liebe Grüße

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  10. Anni

    Der Artikel spricht mir wirklich aus der Seele. Ich selbst habe auch gerade mein „irgendwann“ über Bord geworfen, meinen Job gekündigt und fliege nun im Oktober nach Indien um mich als Yogalehrer ausbilden zu lassen. Nicht unbedacht, ich habe schon einen Plan. Auch da hast du Recht, man sollte nicht kopflos alles hinwerfen. Aber ein kleines bisschen Mut schadet keinem 🙂

    Lieben Gruß,
    Anni von http://www.yogagypsy.de

    Antworten

    1. Sarah

      Wow, das klingt mega spannend! Ich wünsche dir ganz viel Erfolg und Glück dabei <3 Berichtest du auf deinem Blog?
      Liebe Grüße
      Sarah

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  11. Simone Orlik

    Ein unendlich schöner Beitrag, der mir aus der Seele spricht. Ich habe mir vor etwas mehr als einem Jahr gesagt: irgendwann, dann mache ich einen anderen Job? Und dann bin ich nach Hause – und dann dachte ich mir: Nein, nicht irgendwann. “ Wochen später hatte ich gekündigt, arbeite seitdem selbständig und bin der glücklichste Mensch der Welt. Insofern: Auch unangenehme Dinge besser sofort erledigen.

    Liebe Grüße, Simone

    Antworten

    1. Sarah

      Das klingt super! Genau solche Geschichten beweisen doch, dass wir uns selber manchmal nur einen kleinen Stups geben müssen. Freut mich sehr für dich! 🙂
      Dann hab noch eine schöne Woche.
      Liebe Grüße
      Sarah

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  12. Jacqueline

    Liebe Sarah

    Du hast so einen tollen Bericht geschrieben! Wow!

    Ja, man sollte sich selbst viel mehr an der Nase nehmen und mehr wagen! ;oD

    Hab einen schönen Abend!

    xoxo
    Jacqueline

    Antworten

    1. Sarah

      Huhu liebe Jacqueline,
      stimmt. Einfach mal was wagen schadet nicht 😀
      Danke, hab du noch einen schönen Tag <3

      Antworten

  13. Sigrid Braun

    Irgend wann mal, dass kenne ich gut, hat es doch auch mich viele Jahre durchs Leben begleiten. Aber für mich gibt es seit einigen Jahren nur noch ein jetzt! Ich habe mir schon viele Träume erfüllt, kleinere und auch größere.
    Wenn nicht jetzt wann dann, mit 64 hat man nicht mehr alle Zeit der Welt, also habe ich einen Traum erfülle ich ihn mir!
    Liebe GRüße
    Sigrid

    Antworten

    1. Sarah

      Das ist eine gute Einstellung – die in jedem Alter genau richtig ist, finde ich 🙂 Da kann man ja auch immer das typische „…und morgen könnte ich überfahren werden“ einwerfen. Es gibt keine legitimen Ausreden, um seine Träume nicht direkt anzugehen. 🙂
      Hab noch eine schöne, sonnige Woche!
      Liebe Grüße

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  14. Avaganza

    Ein schöner Blogpost und du hast absolut recht! Es gibt einfach keinen Grund seine Träume und Wünsche auf unbestimmte Zeit zu verschieben. Da werden sie nämlich nie in Erfüllung gehen 😉 … wir müssen und schon ein konkretes Ziel setzen, um dieses auch zu erreichen.

    Sonnige Grüße
    Verena

    Antworten

    1. Sarah

      Eben, und das ist eigentlich gar nicht so schwer wie man meinen könnte. 🙂
      Hab noch eine schöne Woche!
      Liebe Grüße

      Antworten

  15. Kathrin

    Du hast absolut Recht mit deinen Worten. Was man immer vor sich her schiebt, macht man doch am Ende nie. Dabei gibt es so vieles zu verpassen. Ich persönlich erfülle mir kleine Träume immer sofort. Und wenn es mal länger dauert gilt, war eben die Vorfreude umso größer.

    Antworten

    1. Sarah

      Das stimmt – Vorfreude ist natürlich auch nicht zu unterschätzen 🙂
      Hab noch eine schöne Woche!

      Antworten

  16. Luise

    Ein sehr schöner Beitrag!
    Ich kenne dieses „Irgendwann mal…“ nur allzu gut, versuche aber gerade stark dagegen anzukämpfen, indem ich mir eine Liste in meinem Bullet Journal mit „Irgendwann mal Wünschen“ machen. Jede Woche wird dann ein Plan für eines dieser kleinen oder großen Ziele oder Wünsche gemacht.

    Kann ich nur empfehlen
    Liebe Grüße
    Luise 🙂

    Antworten

    1. Sarah

      Oh das ist eine tolle Idee! Das heißt, du nimmst dir jede Woche gezielt einen Punkt aus der Liste vor und tust etwas dafür? Finde ich super 🙂

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  17. Ina Apple

    Liebe Sarah,
    ein sehr interessanter Beitrag, der mich auf jeden Fall zum Denken angeregt hat. Ein „irgendwann mal“ bringt tatsächlich ganz schön wenig, man muss sich schon konkrete Ziele setzen. Auch wenn das Ziel (der Porsche in deinem Beispiel) unerreichbar scheint, wenn man sich dazu einen konkreten Plan überlegt oder auch dabei feststellt, dass dieser Wunsch einfach unmachbar ist, dann ist man schon einen riesen Schritt weiter als mit „irgendwann mal“.
    Liebe Grüße, Ina

    Antworten

    1. Sarah

      Stimmt absolut 🙂 Wobei ich der festen Überzeugung bin, dass es ein unmachbar nicht gibt. Man kann alles erreichen wenn man nur bereit ist, dafür auch alles zu tun. Ist halt letztendlich immer eine Abwägungssache 🙂

      Antworten

  18. Alexandra

    Du sprichst mir aus der Seele, irgendwann ist nirgend wann. Man muss die Dinge angehen wenn es nicht länger ein Traum sein soll. Nicht jeder Traum ist in der Wirklichkeit so schön wie im Traum auch das muss man lernen. Dennoch wie immer im Leben, aus Erfahrungen lernt man nur dann kann man wissen ob es besser nur ein Traum geblieben wäre Lg Alex von https://margreblue.de

    Antworten

    1. Sarah

      Eben und auch die schlechten Erfahrungen machen einen immerhin schlauer. 🙂 Von daher sollte man seine Träume angehen.
      Liebe Grüße

      Antworten

  19. Verena Schulze

    Stimmt. Das war auch die Geburtsstunde meines Blogs .. als eine Freundin sagte – vom drüber reden wird das nie was. Machen.

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  20. Marjorie

    Jetzt ist immer gut.
    Diesen Satz werde ich mir gleich dick und fett notieren. Du hast das Thema wirklich wunderschön zusammengefasst und niedergeschrieben <3

    Ganz liebe Grüße
    Marjorie von den Vienna Fashion Waltz Sisters

    Antworten

  21. Betty

    Hallöchen Sarah,

    absolut toll geschrieben und genau meine Meinung.
    Was bin ich früher auf dem Sofa herum gesessen und habe von meinem Leben geträumt anstatt es endlich an zu gehen und zu leben. Irgendwann kam dann zum Glück der „Klick“ im Hirn der bei mir ein Umdenken verursacht hat und heute kann ich mit Stolz sagen, dass ich alles was ich haben will und mir vornehme auch immer erledige… zwar langsam und Stück für Stück, ABER es wird gemacht! 🙂
    In den letzten Jahren habe ich mir, genauso wie du, immer wieder kleinere und größere Ziele heraus gepickt und sie mit einem „Done“ markiert 🙂 Das Gefühl ist jedes Mal unglaublich schön wenn man was geschafft hat!

    Weiter so, du hast einen tollen Blog!
    Lg aus Österreich!
    Betty von http://www.everydaybetty.at/de

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  22. Julia

    Hi Sarah, da hast du wirklich Recht, solche Wörter muss jeder aus seinem Wortschatz streichen. Danke fürs Erinnern und Motivieren! LG, Julia

    Antworten

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