Bewusster leben: Achtsamkeit im Alltag

Bewusster leben: Achtsamkeit im Alltag

Die geflügelten Schlagworte „Achtsamkeit im Alltag“ hören sich leicht an, muss man aber auch erst einmal üben. Denn wie schnell passiert es, dass wir doch wieder Multi-Tasking betreiben oder abends mit Second Screen vor dem Fernseher sitzen und unsere Mails checken, während die Lieblingssendung läuft? Wann hast du das letzte Mal beim Essen einfach NUR gegessen und nicht nur nebenher gegessen, während du gearbeitet, TV geschaut oder mit jemandem per Whatsapp geschrieben hast?

Darum ist Achtsamkeit wichtig

Achtsamkeit bedeutet, sich bewusster zu sein. Seiner Umgebung und sich selbst. Wer permanent mehrere Dinge gleichzeitig tut, verliert schnell den Blick dafür, was man gerade braucht und landet in einem Hamsterrad aus Aufgaben. „Es muss ja noch eben…“ und „aber ich kann schon mal…“ führen dazu, dass wir vergessen, uns Zeit für uns selber zu nehmen. Dabei ist diese einfach unglaublich wichtig, um gesund und glücklich zu bleiben. Achtsamkeit hilft also dabei zu entschleunigen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren – und im Endeffekt mehr zu schaffen.

Produktiver durch Achtsamkeit

Tatsächlich, so paradox es auch klingen mag: Macht man weniger auf einmal, schafft man mehr am Tag. Ich tendiere auch dazu, mich mit Aufgaben zu überhäufen und jede Minute des Tages zu verplanen. Aus Angst, nicht alles zu schaffen, fange ich dann oft gedankenzerstreut mehrere Aufgaben gleichzeitig an und springe von einem Task zum Nächsten. Dabei geht damit unendlich viel Zeit verloren. Denn wenn wir nur halb zwei Sachen machen, werden wir die Aufgabe nie ganz und mit besten Ergebnissen beenden. Das ist ein wenig so, wie die Idee zu haben mal wieder Großputz zu machen – und am Ende hat man statt Staub zu wischen, angefangen die Schränke noch auszumisten. Abends ist dann weder Staub gewischt, noch sind die Schränke fertig entrümpelt. Stattdessen stapelt sich nun alles auf dem Fußboden und man hat mehr Chaos gemacht, als beseitigt. Daher: Eine Aufgabe angehen, erledigen und dann zur nächsten übergehen. Dazwischen ganz gezielt Pausen machen und Zeit für sich selber einräumen.Bewusster leben Achtsamkeit im Alltag

Pausen planen

Spätestens zu den Mahlzeiten sollte man sich hinsetzen und alles andere beiseitelegen. Handy weg, Fernseher aus, aufs Essen konzentrieren. Hat übrigens auch den netten Nebeneffekt, dass man merkt, wenn man satt ist und sich nicht überfrisst. 😉 Eine Tasse Tee am Nachmittag oder Abend kann ebenfalls den Rahmen für eine bewusste, kurze Pause geben. Das Zubereiten des Tees, das Einfüllen in eine Tasse und dann hinsetzen und genießen. Tee trinken ist für mich nicht einfach nur Flüssigkeitszufuhr, sondern ein kleines Ritual zum Entschleunigen, bei dem ich bewusst genieße. Als Tipp: Die Teetassen von Tepiano (*Werbung) gibt es in zwei Größen und lassen sich auch mit auf die Arbeit oder auf Reisen nehmen für eine kurze Auszeit. Mit dem eingebauten Sieb und dem Thermoeffekt der Doppelwand der Tasse hält sich der Tee dann auch so lange, dass man flexibel die Auszeit nehmen kann. Und auch für Umweltfreunde eine gute Nachricht: Das eingebaute Sieb ist ideal, damit man den Tee mehrfach aufgießen kann. Entspannen & Umwelt schonen in einem, sozusagen. Mit dem Code „damncharming“ bekommt ihr im Onlineshop von Tepiano übrigens 10% Rabatt. Lohnt sich! 🙂

Eine Stunde für dich

Aber auch sonst sollte man sich mindestens eine Stunde am Tag Zeit nehmen, die man für sich selber nutzt. Eine Stunde – wer das nicht pro Tag für sich übrig hat, der sollte sowieso mal überlegen, ob er seine Prioritäten richtig setzt. Sei es Sport, Fortbildung oder Entspannung – diese eine Stunde am Tag solltet ihr in euch selber investieren. Mein all-time-Favorit bleibt wohl die Routine, noch vor dem Schlafengehen etwas zu lesen und dann zu meditieren. Kann ich nur empfehlen! Danach geht man entspannt schlafen, ist erholter und lernt nebenher entweder durch das Lesen etwas Neues oder zumindest beim Meditieren, mehr auf die eigenen Bedürfnisse zu hören. Bewusster leben Achtsamkeit im Alltag

3 Schritte zur Achtsamkeit

Fassen wir also zusammen:

1. Hör mit dem Multi-tasking auf und erledige immer eine Aufgabe nach der anderen – dafür konzentriert.

2. Plane bewusst Pausen über den Tag verteilt ein. Zum Beispiel beim Essen oder bei einer Tasse Tee.

3. Nimm dir jeden Tag eine Stunde nur für dich. Mach das Handy aus und investiere in dich selber.

Und was macht ihr am liebsten, um zu entschleunigen?

Bewusster leben Achtsamkeit im Alltag

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27 thoughts on “Bewusster leben: Achtsamkeit im Alltag

  1. Saskia

    Hallo liebe Sarah!
    An dem Thema Achtsamkeit kommt man heute ja wirklich kaum noch vorbei und irgendwie finde ich es schön. Weil ich das Gefühl habe, dass wir dadurch vielleicht wirklich alle ein wenig anfangen über uns nachzudenken. Und das ändert schon ein kleines Stück und nach und nach setzt man es umbewusst um 🙂
    Ich neige genau wie du dazu mir den Tag voll mit etlichen Aufgaben zu packen. Die ich toll finde, die Spaß machen, die erledigt werden müssen. Abschalten ist da nicht gerade meine Stärke. Deshalb versuche ich auch kleine AUszeiten im Alltag einzubauen 🙂 Das ist für mich zum einen das Laufen. Den Kopf frei bekommen. Einfach mal bei der Bahnfahrt nicht aufs Handy gucken, sondern die Aussicht genießen, die altbekannt und doch immer anders aussieht. Einen Matcha trinken und das Gewusel auf der Straße vor meinem Fenster beobachten 🙂 So viele Kleinigkeiten, die Ruhe und Achtsamkeit schenken 🙂 Danke, dass du mich mit deinem Post nochmal dran erinnert hast!

    Ich wünsche Dir einen sonnigen Tag und ein wunderbares Restwochenende!
    Liebste Grüße an Dich! ♥ Saskia von http://www.demwindentgegen.de

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    1. Sarah

      Huhu Saskia,
      du hast absolut recht – man kann schon mit so vielen kleinen Dingen etwas verändern und bewirken 🙂 Es freut mich wahnsinnig, dass wir da doch einer Meinung zu sein scheinen 🙂
      Hab noch einen wunderbaren Tag!
      Liebe Grüße
      Sarah

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  2. Nina

    Liebe Sarah,
    vielen Dank für deinen tollen Artikel! Ich bin derzeit bzw. schon seit längerem in der Achtsamkeit, aber auch meiner Persönlichkeitsentwicklung unterwegs und habe sehr viel darüber gelesen und auch durchgeführt. Gerade das achtsame Leben ist uns allen zwar ein Begriff, aber tatsächlich lebt es niemand. Auch ich merke immer wieder, wie ich esse, dabei fernsehe und noch nicht einmal so richtig den Geschmack des Essens wahrnehme. Die Zeit ist schnelllebiger geworden und wir auch. Auch ich möchte davon runterkommen und habe mir selbst Auszeiten eingeplant, einfach mal einen Kaffee machen und den in Ruhe trinken, auch mal an einem freien Wochenende das TV aus lassen, nur lesen oder Yoga machen oder einfach nur eine Sache auf einmal tun. Ich nutze meine Zeit bewusst und freue mich auch jetzt schon wieder aufs kommende Wochenende. Auf meinem Blog findest du auch einige Bücher zum Thema achtsam Leben, Achtsamkeit und Entschleunigung.
    Ich wünsche dir weiterhin ein achtsames Leben und eine schöne Zeit!

    Liebe Grüße,
    deine Nina

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    1. Sarah

      Das klingt toll, wie du die Achtsamkeit in deinem Alltag integrierst und wie gut es klappt. Danke auch für den Tipp, ich schau gerne mal bei dir vorbei und stöbere durch die Buchvorschläge. 🙂

      Liebe Grüße
      Sarah

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  3. Carla

    Liebe Sarah,
    Du hast ja so recht! Wir hetzten uns viel zu sehr im Alltag. Ich bin dazu übergegangen, mir drei Tagebücher zuzulegen: Ein Bullet Journal für die täglichen Pflichten und Ziele, ein Traumtagebuch und ein Notizbuch, in dem ich schöne Momente festhalte. Die fallen nämlich in unserer Erinnerung gerne mal hinten runter.
    Herzliche Grüße
    Carla

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    1. Sarah

      Super Idee, solche Journale helfen wirklich weiter! ich habe selber ein kleines 5-Jahres-Buch – vergesse aber ständig rein zu schreiben 😀
      Ganz liebe Grüße
      Sarah

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  4. Kristina

    Hallo Sarah,

    ein schöner Bericht.
    Ich habe vor kurzem ein Online-Semianr über die Achtsamkeit gemacht. Dieser wurde von meiner Krankenkasse kostenlos angeboten. In dem Seminar haben wir gelernt, auch Kleinigkeiten zu genießen und darauf zu achten, was man gerade tut und wie es durch die Sinnesorgane aufgenommen wird.
    Die erste Zeit habe ich viel von dem Gelernten angewandt, doch der Alltag hat mich schnell wieder in den griff bekommen, leider. Doch in letzter Zeit versuche ich bewusster durch den Tag zu gehen.
    Beim Essen bleibt das Handy außer der Reichweite liegen. Und ein paar Mal in der Woche bleibt auch der Fernseher dabei aus.
    Auch bei den Fahrten zur Arbeit versuche ich mich wirklich nur auf die Umgebung zu konzentrieren, und nicht auf die To-Do-Liste in meinem Kopf.

    LG
    Kristina

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    1. Sarah

      Ach, ich wusste gar nicht, dass es Krankenkassen gibt, die das unterstützen! Finde ich toll! Darf ich fragen bei welcher du bist?
      Ansonsten kann ich voll verstehen was du meinst. Leider passiert es schnell, dass man in seine gewohnten Muster zurück fällt – gerade in stressigen Zeiten oder wenn der Alltag einen wieder in seinen Trott kommen lässt. Einfach weiter üben, immer wieder daran erinnern und es wird mit der Zeit viel selbstverständlicher 🙂
      Aber auch wenn es mal eine Weile nicht mit der Achtsamkeit klappt: Auch nicht schlimm. So lange es einem gut geht, ist das doch das Wichitgste. Ich meditiere zum Beispiel jeden Abend vor dem Schlafengehen für gewöhnlich. Durch Urlaub und ein paar andere Umstände habe ich es in den letzten 2,5 Wochen allerdings nicht geschafft. Jetzt merke ich zwar, dass ich etwas unruhiger bin und mir das fehlt, aber es ist ja auch kein Grund sich selber deshalb zu stressen. 😉 Es muss halt alles ins Leben passen.

      Liebe Grüße

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      1. Kristina

        Ich bin bei der AOK und die bieten viel an für die Mitglieder. Kann mir aber auch vorstellen, dass es auch andere Krankenkassen machen.

        Ich habe auch eine Zeit lang meditiert, das aber morgens, da ich so mehr Ruhe habe. Abends ist es eher hektisch bei uns. Zuerst musste ich mich daran gewöhnen, die Gedanken mal schleifen lassen. Und nicht darüber nachdenken was noch ansteht. Mit der Zeit wurde es besser und ich merkte, dass es mir gut tut. Dann kam, wie auch bei dir, Urlaub und auch das wurde vernachlässigt.

        Wir müssen uns mal wieder ranhalten 😉

        Schönen Abend noch

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  5. Kathrin

    Hallo Sarah,
    vielen Dank für den schönen Bericht. Das Thema Achtsamkeit beschäftigt mich in letzter Zeit auch öfter. Ich plane zwar recht strukturiert, wenn ich etwas anfange (wie z.B. auch das Putzen) hänge ich mich aber ewig lange dran auf. Am Ende habe ich tatsächlich mehr Chaos vor mir als beseitigt. Da bin ich wohl noch lernfähig. Bewusste Pausen gönne ich mir aber definitiv immer wieder und finde auch, dass diese vor allem mit einer Tasse Tee am besten zu genießen sind.
    Liebe Grüße
    Kathrin

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    1. Sarah

      Na dann hast du doch schon für dich selber eine gute Strategie gefunden. Man muss sich ja auch immer vor Augen halten, dass es bei Achtsamkeit nicht darum geht, sklavisch irgendwelche Regeln zu befolgen die helfen sollen oder sich selber zu optimieren – es soll ja helfen und einen nicht weiter unter Stress setzen. 🙂

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  6. L♥ebe was ist

    meine liebe Sarah,
    mal wieder ein richtig schöner Reminder, gut zu sich selbst zu sein 🙂
    leider neigen wir im Alltag ja häufig dazu einfach nur so durch unsere Aufgaben zu rauschen … die To-Do-Liste leert siech schließlich nicht, wenn wir Pause machen. aber dass genau die manchmal wichtig ist, merkt man manchmal erst, wenn man mal zur Ruhe gekommen ist und inne gehalten hat!

    eine gute Tasse Tee ist dafür auch wirklich bestens geeignet. ich finde ja schon den Prozess der Zubereitung sehr entspannend, v.a. wenn man nicht nur einen Teebeutel ins Wasser hängt, sondern solchen losen Tee benutzt 🙂

    wünsche dir einen ganz wundervollen und sonnigen Donnerstag und bis bald,
    ❤ Tina von http://liebewasist.com

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    1. Sarah

      Stimmt absolut, wenn man losen Tee benutzt, macht es direkt noch mehr Spaß weil die Zubereitung schon zu einem kleinen Ritual wird. Das finde ich auch immer ganz toll 🙂
      Dir auch einen sonnigen Donnerstag!

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  7. Jacqueline

    Liebe Sarah

    Du hast ja so recht! Ich habe mich auch oft beobachtet, dass ich zum Beispiel 3 Sachen zusammen gemacht habe und das geht auf die Dauer einfach nicht!

    Ich versuche jetzt oft mehr Inseln in meinem Alltag einzuplanen, kein Handy, TV, PC und so weiter!

    Danke Dir für Deinen tollen Bericht!

    Hab einen schönen Tag!

    xoxo
    Jacqueline

    Antworten

    1. Sarah

      Das mit den „kleinen Inseln“ finde ich super! Hilft sicherlich schon sehr weiter und gibt deutlich Entspannung vom hektischen Alltag 🙂 Ich wünsche dir weiterhin ganz viel Erfolg dabei und hab noch einen sonnigen Tag heute 🙂
      Liebe Grüße

      Antworten

  8. Jacqueline

    Liebe Sarah

    Du hast ja so recht! Ich habe mich auch oft beobachtet, dass ich zum Beispiel 3 Sachen zusammen gemacht habe und das geht auf die Dauer einfach nicht!

    Ich versuche jetzt oft mehr Inseln in meinem Alltag einzuplanen, kein Handy, TV, PC und so weiter!

    Danke Dir für Deinen tollen Bericht!

    Hab einen schönen Tag!

    xoxo
    Jacquelin

    Antworten

  9. Jil

    Liebe Sarah,
    immer wenn ich solche Beiträge lese, habe ich direkt ein schlechtes Gewissen an mich selbst. Ich mache auch immer mindestens zwei Sachen gleichzeitig – wenn nicht sogar mehr. Aber zur Zeit habe ich das Gefühl, dass ich gar keine andere Wahl habe… Dafür gönne ich mir fast jeden Tag einen Film ganz aufmerksam zu gucken. Sei es im Kino oder zuhause auf der Coach und im Bett. Das ist dann meine persönliche Auszeit, die aber auch wieder etwas geschummelt ist, da ich viele Filme davon nachträglich noch rezensiere ^^“
    Ich freue mich auf den Tag, wo ich sagen kann: „Alles erledigt!“
    Viele Grüße
    Jil

    Antworten

    1. Sarah

      Ach, ein schlechtes Gewissen darf man sich dann auch nicht machen lassen. Das wichtigste ist immer, dass es einem selber gut geht, so, wie man mit sich und seiner Zeit umgeht. Wenn du aber merkst, dass das zu stressig ist, wie du es momentan handhabst – dann probier dich doch einfach mal für ein paar Tage darin aus, wie es anders gehen könnte. Dafür sollen meine Beiträge ja nur eine Idee zu einer möglichen Alternative bieten 🙂
      Alles erledigt bekommt man sowieso nie ganz – dann kann man es doch wenigstens auf die entspannteste und gesündeste Art tun 😉

      Liebe Grüße
      Sarah

      Antworten

  10. Daniela

    Liebe Sarah,

    vielen Dank für deine tollen Tipps. Auch ich muss mich im Alltag immer wieder zu mehr Achtsamkeit erziehen. Daher habe ich mir täglich ein Handyverbot ab 21 Uhr auferlegt. Und seit dem kann ich entspannter am Abend abschalten.

    Liebe Grüße
    Daniela

    Antworten

    1. Sarah

      Das mit dem Handyverbot finde ich super! Ich achte mittlerweile auch darauf, es nicht mehr ständig vor dem Schlafengehen noch in der Hand zu haben, muss aber gestehen, dass mir das momentan noch echt schwer fällt. Ich arbeite dran 😀
      Liebe Grüße

      Antworten

  11. Freya

    Liebe Sarah,

    ein wirklich toller Beitrag. Ich mache auch viel zu oft, mehrere Dinge gleichzeitig. Vor allem die Regel, keine Handys beim Essen finde ich toll und werde ich strenger durchsetzen. Entschleunigen und mehr Achtsamkeit klingt wirklich gut und das muss ich unbedingt in unserem Alltag einbauen.

    Liebe Grüße

    Freya
    http://www.dieplaudertasche.com

    Antworten

  12. Linni

    Hallöchen,
    das sind wirklich 3 eigentlich ganz einfache Tipps, die aber sehr viel bringen würden, wenn man sie umsetzen würde. Eine Stunde nur für mich? Das klingt super, aber ich weiß nicht, wie ich das umsetzen soll. Ich habe das Gefühl, dass ich diese eine Stunde momentan gar nicht über habe 😀 Aber da kommen wir auch schon zu Punkt Nr. 2! Ich sollte mal eine Pause einlegen! Das merke ich momentan auch sehr deutlich. Nicht nur, dass ich täglich eine einlegen sollte, sondern auch, dass ich auch mal einen Gang runter schalten sollte. Ich werde es zumindest versuchen!
    Danke für deinen Beitrag!

    Liebst Linni
    http://www.linnisleben.de

    Antworten

  13. Anja

    Hallo Sarah,

    Ein ganz toller und ehrlicher Bericht! Mir war das bis jetzt gar nicht so bewusst, aber auch ich habe grad hier beim lesen festgestellt, ich mache immer mehrere Dinge gleichzeitig, arbeite während des Essens usw…

    Das werde ich diese Woche mal direkt versuchen abzustellen, denn wie du schon sagst, man muss ja auch mal zur Ruhe kommen und den Körper mal abschalten lassen. Die Teetassen schaue ich mir gleich mal an, ich hatte bisher eine von Fittea, die ist aber kaputtgegangen, da kommt dein Vorschlag genau zur richtigen Zeit!

    Liebe Grüße

    Antworten

  14. Stefanie

    Hey,

    ein wirklich interessanter Beitrag der mich zum Nachdenken angeregt hat. Im Alltag vergisst man sich selbst viel zu schnell, lässt sich vom Stress leiten und fällt kaputt ins Bett ohne den Eindruck zu haben an sich selbst gedacht zu haben. Oft sind es ja kleine Dinge die einen das Leben schon leichter machen und die Idee mit den kleinen Pausen finde ich super und auch wichtig.

    Lg

    Steffi

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  15. Verena

    Achtsamkeit ist ein Thema das sich niemals überholt. Ich selbst habe es vor 5 Jahren für mich entdeckt und mich aber immet wieder aufs neze darauf besinnen. Danje für die Erinnerung und den schönen Artikel!

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  16. Steffen

    Hallo Sarah,
    Achtsamkeit muss ich auch mal ausprobieren. In deinen Negativ Beispielen habe ich mich gleich wiedererkannt. Außer beim Essen mit der Familie. Meist Abends, wenn alle zusammenkommen, dann gibt es nur die Familie am Tisch. Wenn dann Abends Zeit für mich wäre, muss ich los zur Arbeit. 😉
    Viele Grüße Steffen

    Antworten

  17. Lisa

    Ein wirklich schöner Blogpost! Leider habe ich mir in den letzten Jahren „Multi Tasking“ immer mehr angewöhnt und habe auch gemerkt, dass man nicht mehr so konzentriert wie früher ist. Ich sollte es mir unbedingt mal wieder angewöhnen eine Aufgabe nach den anderen zu machen.

    Liebe Grüße Lisa♥
    lisaslovelyworld

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